Mit 63 Personen auf dem Weihnachtsmarkt 2017

auf Schloss Guteneck

 

war die Heidecker Rollergang am Sonntag den 17. Dezember  unterwegs.

Hierbei erlebten wir Historisches Markttreiben mit Händlern und Handwerkern
aus ganz Deutschland.
Kamel-, Pferde- und Ponyreiten –ganztägig- Streichelzoo war ebenso zu sehen wie
Ritterlagerorientalische Weihnachtskrippeder.
Der  Weihnachtsmann verteilte im Stadelkleine Geschenke und nahm dabei
die Wunschzettel der Kinder entgegen.
 
Manche lauschten der Adventliche Musik mit dem Manteler Hackbrett-Orchester. Sprecherin Cornelia Gurdan in der Schlosskirche
D‘ Weihnachtsgschicht von Alois Gillitzer mit dem Vokalensemble
„Passero“& Orgel wurde in der Schlosskirche vorgeführt.
 
Der Bayrisch Böhmisch Blech -Vorweihnachtliche Musik im Stadel
genossen jene die hier einen Platz ergattern konnten.
 
Geschichten & Zauberei mit „Severinus, dem Jüngeren“ war danach
um 16:00 und im Stadel geboten.
 
Das Hornbläser/Trompeten- und Posaunenkonzert mit den „Spätzündern“
war von 16-18 h im Schlosshof angesagt.
 
Um 17:00 Uhr war die Ansprache des Christkinds im Schlossgarten,
und sie verteilte hierbei noch Geschenke an die Kinder.
 
Unterhaltungsmusik wurde im Ritterkeller mit den Geschwistern Baier geboten.
 
Alles in allem erlebten alle Teilnehmer unter anderem einige Kinder
einen sehr schönen vorweihnachtlichen Sonntag.

 

Gegen 18:15 Uhr wurde dann wieder die Heimreise angetreten, und um ca. 21 Uhr waren alle wieder zuhause.

Gleich gehts los

 

alles verstauen

 

Volle Hütte

 

ganz schön was los

 

zur Erinnerung

 

Busfahren macht müde

 

Einen Platz im Stadl ergattert

 

Dichtes Treiben

 

Wir waren auch dabei, es war ein wunderschöner Tag

 

Es geht wieder Heimwärts



 

Der Rollerkönig 2017 ist gekürt

 

Mit 4027 km wurde Friedrich Dänzer aus Ramsberg

anläßlich der Weihnachtsfeier der Heidecker Rollergang zum

Rollerkönig 2017 gekürt.

Friedrich Dänzer aus Ramsberg

 

Außerdem wurden an diesem Abend

unserem Sponsor,Fahrlehrer und Rollerfreund Johann Burger,

sowie der aktivsten Besucherin der Veranstaltungen 2017

Irene Harrer kleine Präsente überreicht.

 

Im Anschluß zog Rollerguide Rudi Schmidt ein kurzes Resümee über das überaus aktive Rollerjahr 2017, und gab danach einen kurzen Ausblick auf das kommende Jahr 2018,

in dem wieder viele Aktivitäten warten

 



Unser zweiter Kegelabend 2017

am 25.11.

Sehr gut besucht war unser Rollergang - Kegelabend am Samstag den 25. November auf der Kegelbahn in Liebenstadt.

Viele Kegelfreunde tummelten sich auf den 2 reservierten Bahnen bis weit nach 23 Uhr und hatten jede menge Spaß.

Mit allerlei Kegelspielen kam keine Langeweile auf, und alle freuen sich schon auf die nächste Kegelpartie im Februar 2018.

 



Das allerletzte...mal

 

unterwegs war die Rollergang im Jahr 2017.

Eine Rollertour durch Stadt & Land, so könnte man diese Tour am Samstag den 4. November nennen.

Beim Start gegen 12:30 h in Georgensgmünd

Nach dem Start in Georgensgmünd rollerten Helge, Reinhold, Dieter (kam bis aus Schnaittach angerollert) und Rudi zuerst richtung Südklinikum Nürnberg.

Hier wollten die vier eigentlich den Rentner Rollerguide Hermann Köstler einen Besuch abstatten. Leider war das nicht möglich bzw. hätte die Gruppe 1 Stunde warten müssen, was aber nicht ging denn die Zeit war nicht vorhanden.

Also gab man eine kleinigkeit für Hermann bei den Schwestern ab und setzte die Tour fort.

Kaffeepause in der Cafeteria im Südklinikum

Rudi führte seine 3 verfolger zuerst weiter durch die Nürnberger Nordstadt und über Kalchreuth ins Knoblauchsland. Da die Uhr sich rasant weiterdrehte wurde die Tour ein wenig abgekürzt. Zunächst galt es Poppenreuth und Fürth hinter sich zu lassen bevor in Cadulzburg der Weg wieder Richtung Heimat zeigte.

Über Großweissmannsdorf, Roßtal und Kammerstein wurde pünktlich gegen halb fünf Roth erreicht.

Ende der Tour nach 155 km gegen 16:30 H

Hier verabschiedeten sich die vier, Dieter musste noch nachtanken bevor alle in ihre Heimatorte aufbrachen.

Mit dieser schönen und kurzfristigen Abschlußfahrt nahm das Rollerjahr 2017  nach über 6000 Gesamtkilometern ein würdiges und unfallfreies Ende.

 



Unsere 15. Tour 2017

 

Eine geschmeidige und rasante letzte Jahrestour machten 4 Rollerfahrer am 26.10.2017.

Als gegen 12 Uhr die kleine Gruppe Richtung Ingolstadt los rollerte, ließ die Sonne noch auf sich warten. Auf dem Weg zum Zwischenziel Högnerhäusl bei Wettstetten besichtigten die vier die Burg Arnsberg bei Kipfenberg.

Einige waren zum ersten mal hier und bestaunten die herrliche Aussicht.

Im Högnerhäusel eingetroffen gabs gleich was leckeres zu essen und zu trinken.

Der geplante Treff mit dem Bayernfranz viel aus gesundheitlichen Gründen leider aus.

Danach führte der Weg weiter über Lenting, Kösching und Bettbrunn nach Riedenburg. Richtung Hemau blickte dann endlich auch die Sonne herab und wir hatten nochmal so richtig Spass auf unseren Maschinen.

Über Seubersdorf, Deining und Freystadt neigte sich diese schöne Tour nach 227 km in Hilpoltstein dem Ende entgegen.

 


Tour 14  2017

Das war unsere Sonntags Rekord Rollertour

Auf Vorschlag von Fahrlehrer Johann Burger erkundeten wir dabei die sogenannte Schweizer Krachertour. Mit sage und schreibe 18 Maschinen starteten wir dann am Sonntag den 15 Oktober in die fränkische und Hersbrucker Schweiz..

12 Rollergängler und 6 Gastfahrer durchfuhren bei wunderbaren Sonntagswetter die sogenannte "schweizer Krachertour" durch die fränkische und Hersbrucker Schweiz.. Start war mit 13 Fahrzeugen um 10 Uhr in Heideck.. Johann Burger führte die Gruppe zunächst bis zum Autohof Schnaittach.

Hier stießen dann noch weitere 5 Zweiradfahrer hinzu. Hier war dann auch Start der 114 km langen Runde.

Klasse führte ab hier Gastfahrer Thomas Ilg die gesamte Gruppe  gegen dem Uhrzeigersinn durch die wohl schönste Gegend der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz..

Hierbei erforderten Gefällstrecken bis 22 % und die fahraktive Wegführung ein erhötes Maß an Aufmerksamkeit und Erfahrung mit dem Fahrzeug.

Es war ertstaunlich wenig los auf diesen wenig befahrenen Straßen, und unsere Kolonne kam gut vorwärts.

Bevor die Mittagspause im Gasthof  Holzmann in Kleinsendelbach. angesagt war, gingen erstmal Schlussfahrer Johann Burger und sein Vordermann Rudi Steinhart mit seinem Can Am 3 Rad verloren., konnten aber in Kleinsendelbach wieder eingefangen werden.

Weiter ging es dann durch einige Kirschplantagen in einer sehenswerten Landschaft gelegen.

Die vielen Sehenswürdigkeiten die an dieser Strecke liegen, haben wir wegen der vielen Teilnehmer diesmal bewußt außer acht gelassen, werden dies bestimmt aber im nächsten Jahr nachholen.

Nach über 4 Stunden waren dann alle Teilnehmer nach einer überaus abwechslungsreichen Tour wieder am Autohof  Schnaittach eingetroffen.

Wären einige ab hier bereits den weg nach Hause wählten, kehrte der großteil der Teilnehmer im Brothaus in Lauf an der Pegnitz zum Kaffeetrinken ein.

Danach wurde gemeinsam der Heimweg angetreten. Hierbei löste sich die Gruppe nach und nach auf, und alle Teilnehmer erreichten nach einem sehr schönen Rollertag wieder gesund und munter ihre Heimat.



Die 13. Rollertour 2017

Johann hatte geladen, und "nur drei" kamen . . .

 

Johann Burger hatte am 01.10. zu einer Tour in die Fränkische/Hersbrucker
Schweiz eingeladen. Bei trüben Startwetter trafen sich Reinhold, Johann
und Helge in Heideck wo es kurz nach 10 Uhr losging.
Dieter hatte sich kurzfristig zur Mitfahrt entschlossen, ihn holten wir in Schnaittach ab. Bei einem schnellen Kaffee wurde beschlossen das Angebot von Dieter anzunehmen und ihm die Führung zu überlassen.

Über kurvenreiche Nebenstraßen, von Laub bedeckten Alleestraßen und über Flurbereinigungswege ging die Fahrt nach Forchheim zum Mittagessen. Das Annafest ist zwar längst vorbei, einige Felsenkeller bieten den Gästen trotzdem ein Mittagessen an. Im "Greifskeller" gab es eines der weltbesten Schäufele.

So gestärkt führte uns Dieter über Ecken, die wir teilweise noch nicht einmal

dem Namen nach kannten nach Pottenstein zum "Waldcafe", wo wir die Leere

im Magen mit Cappuccino und Kuchen auffüllten. Danach ging die Fahrt wieder zurück nach Schnaittach wo wir uns von Dieter verabschiedeten.


Einstimmig haben wir es bedauert, dass die teils nassen, teils laubbedeckten Strassen uns davon abgehalten haben, unsere Zweiräder richtig "laufen zu lassen". Aber: nach der Winterpause werden wir diese Strecke noch einmal fahren, dann jedoch ungebremst. Auch die Wahl der Ausflugslokale was allererste Wahl. Wir sind uns einig, es war die richtige Entscheidung Dieter die Führung

zu überlassen.


Der Rest der Viererbande machte sich nun auf den Heimweg.

Hierbei sammelte Reinhold erste Erfahrungen als Tourenguide, und führte die kleine Gruppe über noch nicht bekannte Straßen souverän in die heimatlichen Gefilde. Erstaunlich welches Können unter uns schlummert.

Kurz vor der B2 verabschiedeten wir uns von Johann, der Richtung Heideck brauste.
Reinhold und Helge bogen Richtung Eckersmühlen bzw Roth ab.
Das Wetter hatte mitgespielt; dem Regen war die Lust vergangen, ab mittags ließ sich sogar die Sonne hin und wieder blicken. Es war ein herrlicher Ausflug bei dem die Gruppe ca. 270km unter die Räder brachte.

Der Routenplan

Bericht: Helge Lammers

 



Erstmals machten wir eine Freitagstour

am 25.08.2017

zu sechst 220 km durch´s Altmühltal

Vom Treffpunkt Hilpoltstein

ging es über Greding und Beilngries in den Gasthof zur Sonne in Kottingwörth.

Nach dieser Einkehr fuhren Artur, Hermann, Alfred, Jürgen, Helge und Rudi über Denkendorf durchs Altmühltal nach Treuchtlingen zum Wettelsheimer Keller.

Danach steuerte man in mehreren Gruppen wieder die Heimat an.

 



Bericht über unsere 5 Tage Rollertour

ins Salzburger Land

vom 09. bis 13. August 2017

 

Mit 13 Personen startete die Heidecker Rollergang am Mittwoch den 09.08. zu Ihrer Mehrtages Rollertour 2017 ins Salzburger Land nach Österreich.

Während 9 Zweiradfahrer in 2 Gruppen starteten, steuerten die 4 Frauen in 2 Begleit- PKW´s das Ziel Abtenau im Tennengebirge an.

 

Nach dem Start gegen 09:15h in Selingstadt fuhr die Rollergruppe A unter der Führung von Edi Schmidt über Hemau, an Regensburg vorbei, nach Straubing und Braunau am Inn nach Straßwalchen zum Mondsee und Wolfgangsee weiter über die Postalmstraße und erreichte Abtenau nach ca. 7,5Std.und 350 km.

Die Gruppe B unter der Leitung von Organisator Rudi Schmidt wählte die Anreise über Ingolstadt- Freising – Erding – Wasserburg/Inn - Traunstein – Inzell – Berchdesgaden – Hallein – Golling – und erreichte das Ziel in Abtenau nach 8,5 Stunden und 376 km

Hier hatte Rudi Schmidt mit dem reservierten Landhotel Traunstein einen Voltreffer gelandet. Denn sowohl die Verpflegung als auch die Zimmer waren vom feinsten, und auch die Gastgeber waren sehr nett.

 

 

Am zweiten Tag, Donnerstag den 10.8.17

starteten alle gemeinsam zur geplanten Seentour.

Bei guten Wetterbedingungen fuhren die 9 Roller und die Frauen im Pkw von Abtenau Richtung Hallstätter See weiter über Bad Goisern zum Traunsee. Hier machten alle am Ortsplatz in Traunkirchen eine 1 stündige Eis & Kaffeepause.

   

 

Weiter ging die Fahrt nach Gmunden und Vöcklabruck nach Seewalchen am Attersee. Hier begann es leicht zu regnen und alle Rollerfahrer legten an einer Tankstelle ihre Regenkleidung an. Die Frauen hatten es gut und fuhren zur nächst gelegenen Pizzaria, während die Männer bei teils starken Regenfällen auf kurzem Weg die Unterkunft in Abtenau ansteuerten. Zunächst galt es den halben Attersee zu umfahren und über Bad Ischl und Strobel, der Regen hatte mittlerweile aufgehört suchten die neun über die Mautstraße „Postalm“ den kürzesten Weg ins Hotel. Doch auf der Postalm riss der Himmel auf und es herschte wieder herrliches Wetter. Also Fahrt weiter bis zum Ende der Postalm, Regenkleidung runter und Aussicht genießen, Fotografieren. Eine Einkehr war leider nicht möglich da die Hütte geschlossen war.

 

Die Postalmstraße ist eine landschaftlich sehr schöne, allerdings mautpflichtige Querverbindung zwischen Salzkammergut und Salzachtal.
Die Straße beginnt in Aigen, wo sie von der B158 nach SW abzweigt. Bevor man die Mautstation erreicht, fährt man einige Kilometer durch das eng eingeschnittene Weißenbachtal. Bis zur Postalm, die man nach ca. 13 km erreicht, führt die Straße durch Waldgebiet und bietet wenig Aussicht.

Dafür sorgt die schöne Streckenführung für Fahrspaß.
Die Postalm selbst ist in ein in eine weite Mulde eingebettetes Wintersportgebiet mit riesigem Parkplatz im Zentrum. Nach dem man diese durchquert hat, steigt die Strecke noch einmal um ca. 150 m an und man passiert den Lienbachsattel. Auch die anschließende SW-Rampe hinunter nach Voglau bietet noch einmal Kurvenspaß. Der Track endete in Voglau an der Einmündung auf die B162. Bis nach Abtenau zum Hotel waren es dann nur noch wenige km und alle kamen nach 241 km von dieser Tour zurück.

 

Der dritte Tag, Freitag den 11.08.2017

Die geplante Tour zum Wolfgang- Mond und Fuschlsee fiel leider ins Wasser. Regen fast den ganzen Tag über ließ keine Fahrt mit den Zweirädern zu.

Stattdessen machten einige einen Spaziergang und Streifzug durch Abtenau, während der Rest der Gruppe einen Ruhetag einlegte.

Wieder andere sahen sich verschiedene vergangene Bilderpräsentationen der Rollergang an, da der Tourenguide seinen Laptop im Gepäck hatte.

 

Der Vierter Tag, Samstag 12.08.2017

Die geplante Tour in die Steiermark nach Murau und über den Sölkpass fiel wegen der ungewissen Wetterlage aus. Außerdem war der Sölkpass wegen Muhrenabgängen an diesem Tag gesperrt.

Stattdessen fuhr ein Teil der Gruppe zuerst in der früh mit dem Auto nach Hallein um die dortige Altstadt anschauen. Da an diesem Tag Markttag war, waren hier viele Menschen unterwegs.

 

Nach der Rückkehr gegen 14 Uhr riskierten einige in mehreren Gruppen eine Ausfahrt. Währen die einen nach Bad Ischl fuhren, zog es die anderen Richtung Radstadt und Obertauern, wieder andere in die nähe von Bischofshofen und Werfen.

Ca. 120 km kamen an diesem Tag zusammen und alle konnten zufriedenstellend auf diesen Tag zurückblicken.

 

Der Fünfte und letzte Tag, Sonntag der 13.08.2017

Heimreise war angesagt.

Der Wettergott hatte diesmal ein Einsehehen mit uns. Bei Idealen Bedingungen wurde gegen 9.30h die Heimfahrt angetreten.Von Abtenau aus über Hallein und Berchtesgaden sowie Inzell und Traunstein führte der Weg bis zur Mittagspause in den Biergarten Schmiedewirt in Ensdorf bei Kraiburg a. Inn.

 

 

Über Ampfing, Vilsbiburg, Landshut Neustadt/Donau und Denkendorf war der Weg über Kipfenberg und Nennslingen nach 372 Tageskilometern nicht mehr weit zum Touren ausklang im Gasthof Späth in Rudletzholz.

Bis in die späten Abendstunden freuten sich alle über diese 5 schönenTage und das alle nach 1114 Gesamtkilometern wieder gesund heimgekommen waren.

 



Ihre 10. Rollertour 2017

führte die Heidecker Rollergang zum zweitenmal in diesem Jahr zur Fichtenranch bei Hohenfels, sowie nach Lohstadt bei Kelheim.

6 Fahrer, Helge, Heinz, Dieter, Johann, Edi1 und Jürgen reihten sich um 09.30h beim Treffpunkt Tankstelle Heinloth in Heideck hinter Tourenguide Rudi ein.

Am 1. Zielpunkt Fichtenranch genemigten sich alle bei musikalischer Unterhaltung

einen Cappuccino bevor das Mittagsziel der Gasthof Perzl in Lohstadt durch das schöne Tal der schwarzen Laaber angesteuert wurde.

Danach wurde über Bad Gögging - Neustadt/Donau - Stammham - Titting - Nennslingen und Walting das gemütliche "Tines Bikercafe" in Kleinweingarten aufgesucht.

Hier genoss man bei einer netten Unterhaltung mit der Chefin, Cafe und Kuchen bevor sich die Gruppe in die jeweiligen Heimatorte auflöste.

 

Das war unsere Route

 

Jetzt freuen sich alle auf die bevorstehende 5 Tagestour ins Salzkammergut

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Selten so gelacht....smileysmileysmiley

als beim erstmaligen Kanufahren auf der Altmühl haben die Mitglieder der Rollergang.

Auf Vorschlag von Reinhold Braun führte die Heidecker Rollergang am Sonntag den 23. Juli 2017 erstmals eine Kanufahrt auf der Altmühl durch.

Als sich die 18 Teilnehmer um 9.00h in der Früh an der Heidecker Stadthalle trafen, schien uns der Wettergott einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Doch schon auf der Fahrt zum Startpunkt in Eichstätt riss der Himmel auf und es herrschten den ganzen Tag über Ideale Wetterbedingungen.

Beim Booteverleih Glas in Eichstätt starteten gegen 10 Uhr die 5 Boote der Rollergang und es dauerte einige Zeit biss alle sich mit den Booten vertraut gemacht hatten.

Anfangs ruderten einige gegen die Äste der Bäume am Ufer, oder das Boot schaukelte so stark das Wasser im Boot eintrat.

Die etwas beleibteren hatten außerdem das Problem, das ihre Boote durch den Niedrigwasserstand der Altmühl einigemale im seichten Wasser steckenblieb und auf Hilfe der anderen angewiesen waren.

Da kam natürlich beim Rest Schadenfreude auf und das Gelächter war weit über die Ufer der Altmühl zu hören.

Gut aus der Affäre zog sich unter anderen das Mädelsboot, bestehend aus 4 Frauen jung

bis alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der "21 km" langen paddelstrecke konnte man so richtig die Ruhe geniesen, Vögel und viele Wildenten am Ufer bewundern.

Unterwegs auf halber Strecke bei Walting(Eichstätt) machten alle gemeinsam Rast.

Zuerst galt es vor dem Wehr die Boote (Canadier) aus dem Wasser zu ziehen, bevor am Rastplatz sich alle zu einem romantischen Picknik bei Essen und Trinken niederließen.

Johann Burger blieb an Land, fuhr das Verpflegungsauto, und machte unterwegs Fotos von der rudernden Meute.

Nach dieser Pause gingen alle wieder ins Wasser und paddelten die restliche Strecke zum Zielpunkt nach Gungolding.

Pünktlich gegen 16 Uhr war Gungolding erreicht. Jetzt wurden die Boote abgeholt und die Autofahrer holten ihre Fahrzeuge in Eichstätt ab,

bevor es zum Ausklang dieses schönen Tages zum Landgasthof zum Raben nach Arnsberg ging.

Nach dieser Stärkung verabschiedeten sich alle voneinander.

 



Er traut sich nochmal

und erfüllt sich seinen Traum!!

Unser Rollergangmitglied Helge Lammers aus Roth

startete am Mittwoch den 14 Juni 2017 alleine zu einer

ca. 4 wöchigen langen Tour nach Norwegen.

 

Auf dieser Seite werden wir Ihn die nächsten Wochen begleiten.


 

Montag 10.Juli 2017

Helge ist wohlbehalten wieder zuhause eingetroffen

 


 

02.Juli 2017

 

Aussicht vom Storesvingen. Im Tal liegt Vik, im Hintergrund der Sognefjord und ganz hinten der Gletscher Jostedalsbreen

 

 

am 30.Juni 2017
 
schrieb Helge...

So, die Stalheimskleiva gehts jetzt weiter. Und wenn es funktioniert habe ich danach auch ein Video

 

Per Schiff über den Naeröyfjord


am 25.Juni 2017
um 22.32 Uhr
schrieb Helge...

Ich hatte heute richtig Regen und Temperaturen zwischen 11 Grad am Morgen und kurzzeitig mal 18 Grad als sich die Sonne sehen ließ. Typisch skandinavischer Sommer sagen die Aborigines

 


 
am 24.Juni 2017
um 20.00 Uhr
schrieb Helge...
 
Hallo Rudi, nix passiert, nur Daueraufenthalt wegen Mittsommerfeier. War, natürlich, mit extremen Wetterkapriolen verbunden. Starkregen, Hagel, Sonne und das in beliebiger Reihenfolge. Morgen geht es nach Norwegen und dann gibt es auch Infos und Bilder. Bis dann, beruhige die Gangmitglieder. Viele Grüße vom Siljansee

 


 
19. Juni 2017
 
08:24 Uhr
 
Fähre nach Oslo. Weiter nach Morokulien. Danach Mittsommer am Siljansee. Und zurück nach und durch Norwegen. Übrigens, ich befinde mich wenige 100m vor der Staatsgrenze in Norwegen😁

 


14. Juni 2017  8:28 Uhr

Jetzt ist er fort!



 

Unsere 9. Rollertour

am 09. Juli 2017. . .

 

sollte eigentlich nach Affing und Grundremmingen gehen, aber im Süden Frankens zogen um 9 Uhr dunkle Wolken auf, und es wurde kurzfristig umdisponiert.

Rudi führte die 4 im Schlepptau, Reinhold, Friedrich, Karl und Edi1 nach Westen fern der dunklen Wolken über Muhr am See zuerst auf den Hesselberg.

Mitlerweile hatten sich die Wolken verzogen und alle genossen eine gute Aussicht. Weiter wurde vereinbart über Wassertrüdingen Richtung Treuchtlingen ins Altmühltal zu fahren.

      

Hier war um kurz vor 12 Mittagspause im Gasthof zum Hollerstein in Zimmern bei Solnhofen angesagt. Bei Schnitzel, Sauerbraten und Schäuferle kamen alle auf Ihre Kosten. Da dieser Gasthof auch Boote vermietet wurde gleich versucht für den 23.Juli zu reservieren was aber misslang da die Boote ausgebucht sind.

Vorbei an Solnhofen und Dollnstein landeten wir in Eichstätt und konnten hier bei der Kanuvermietung "boote glas" unsere Kanus für den 23. 07. zu sichern.

 

Danach führte unser Weg weiter über Kipfenberg nach Kinding und weiter in die Martinsklause nach Emsing zum Kaffeeklatsch. Hier freuten sich alle Teilnehmer zum Schluss dieser Tour nochmal über kaffee, Kuchen und Eis, bevor über Mantlach, Thalmannsfeld und Laibstadt sich alle nacheinander von der Gruppe trennten.

 

 

 

 



 

Das war unsere 4 Tage Rollerfahrt  

in die sächsische Schweiz  

vom 15. bis 18. Juni 2017   

 

7 Rollerfahrer und 3 Frauen im Begleitfahrzeug besuchten vom 15. bis 18. Juni die sächsische Schweiz.

Nachdem im Jahr 2010 die Rollergang Pech mit dem Wetter hatte, waren alle Teilnehmer diesmal zufrieden mit den Wetterbedingungen, denn alle geplanten Touren konnten durchgeführt werden.

Los ging diese 4 Tagestour am Donnerstag den 15.Juni mit dem Start bei warmen Temperaturen pünktlich um 8 Uhr am Rother Festplatz.

Während die Frauen den Weg über die Autobahn wählten, fuhr die 7 köpfige Rollercrew eine neue von Organisator Rudi Schmidt geplante Strecke durch Tschechien.

Zunächst mal wurde unser Rollerfreund Heinz aus Nürnberg in Postbauer Heng eingesammelt, bevor es weiter über Amberg, Weiden, Tirschenreuth zum Grenzübergang Mähring nach Kuttenplan in Tschechien ging.

Hier kehrten wir im Lokal VE SKÁLE zu Mittag ein.

http://www.chodovar.cz/id1032de-o-restauraci.htm

 

In einem Teil des unikaten Labyrinths eines 800 Jahre alten Bierkellers befindet sich das stilvolle Restaurant, sowie ein kleines Brauereimuseum.

An Marienbad vorbei ging unsere Reise danach weiter über Touzim, Bocov, Podborany und Zatec nach Most. Hier genemigten wir uns bei einer kleinen Pause vor einem Einkaufszentrum einen Cappuccino.

Jetzt standen noch die letzten 100 km dieses Tages an, und es erwartete uns eine sehr schöne und kurvenreiche Strecke über den Grenzübergang Peterswalde.

Nach einer kurzen Raucherpause bei Bergießhübel erreichten wir nach ca. 10 Std. und 415 km unser Ziel den Gasthof schwarzes Ross an der B6.

Am Freitag dem 16. Juni waren wir mit Rudi´s Rollerfreund Lutz Lange aus Pirna verabredet.

Er führte uns die folgenden 2 Tage durch sein schönes Sachsenland.

Kurz vor 10h ging es dann nach langen Begrüßungen los, und wir steuerten (Die Frauen im PKW hinten dran) unser 1. Tagesziel die ca.85 km entfernte Bikerhöle Pekelné Doly an. Dies ist eine der schönsten und orginellsten Bikertreffs in Europa. Auch ein paar Polnische Motorradfahrer lotsten wir dort hin nach dem anscheinend ihr Navi 2 km vor dem Ziel nicht mehr mitspielte.

http://www.pekelnedoly.cz/

Diese Bikerkneipe ist in einer imposanten Sandsteinhöhle in Tschechien. Der Motorradclub "Motoklub Pekelné Doly" betreibt dort diesen Biker-Treff.
Man kann mit seinem Bike bis an die Theke fahren.

Die Höhle ist ganzjährig geöffnet und im Inneren herrscht eine konstante Temperatur von 12°.

Bei einer flüssigen Erfrischung bestaunten wir die Gewölbe und sehenswürdigkeiten an diesem Ort.

Aber unsere Tagstour ging weiter und wir rollerten hinter Scout Lutz dem nächsten Tagesziel dem Hotel Belvedere entgegen.

Dieses befindet sich in der Böhmische Schweiz, zwischen der Stadt Děčín und dem Grenzübergang Hřensko, und zwar in Dorf Labská Stráň. Kurz vor Eintreffen schien uns ein Regenschauer zu überraschen, doch ganz schnell war der Spuk auch schon wieder vorbei. Neben dem Hotel wurde schon am Anfang des 18. Jahrhunderts eine Terrasse erbaut. Diese Terrase ist schöner Aussichtspunkt ins Elbtal. Hotel Belveder trägt den gleichen Name wie der Aussichtspunkt – Belveder. https://youtu.be/gDbcvstkOto.

Hier legten wir eine kleine Cafepause ein, bevor die letzte Station dieses schönen Tages angesteuert wurde, Die Bastei - der Aussichtspunkt im Elbsandsteingebirge und die älteste und berühmteste Touristenattraktion der Sächsischen Schweiz.

Weltbekannt ist der Blick über das Elbtal auf die Tafelberge der Sächsischen Schweiz bis weit in die benachbarte Landschaft des Lausitzer Berglandes und des Osterzgebirges. In einer Entfernung von 130 m und in einer Höhe von 194 m über dem Elbspiegel bietet sich dem Betrachter auf dem Sandsteinplateau ein unvergeßlicher Blick. Die Basteiaussicht ist ganzjährig frei zugängig.

Die heute bestehende Sandsteinbrücke wurde 1851 erbaut. Sie hat eine Länge von 76,50 m und überspannt mit 7 Bögen die 40 m tiefe Schlucht, Mardertelle genannt.

Nachzulesen unter http://www.oberelbe.de/tourismus/wandern/bastei.html

Am Ende dieses Tages standen 220 km auf dem Tacho.

Abends nahmen wir in der Unterkunft bei leicht kühler Witterung im Biergarten unser Abendessen ein, da in der Gaststätte durch eine geschloßene Gesellschaft kein Platz für uns war. Deswegen verabschiedeten sich alle früher als sonst in ihr Schlafgemach.

Der 3. Tag, Samstag der 17. Juni führte uns zunächst nach Görlitz. Lutz hatte seine Frau Gabi und noch 3 Rollerfreunde der Dresdner Rollergruppe mitgebracht.

Edi Zenker und Friedrich Dänzer trauten dem Wetter nicht und blieben in der Unterkunft. Man muss aber sagen, sie haben etwas verpasst.

Pünktlich um halb zehn steuerten wir über Bischofswerda, Bautzen und Löbau Görlitz an und stellten gegen halb zwölf unsere Roller dort am Oberen Markt ab,ein schöner Platz auf historischem Grund.

Ein Schnapsbrennerkunde von Edi Schmidt, Lothar Fritsche zeigte uns bei einem Rundgang durch die historische Altstadt seine sehr schöne Heimatstadt. Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt des Landkreises Görlitz und größte Stadt der Oberlausitz. Die Stadt liegt an der Lausitzer Neiße, die dort seit 1945 die Grenze zu Polen bildet.

Görlitz blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont. Die historische Altstadt hat einen hohen Bekanntheitsgrad. Eine Besonderheit der Stadt ist, dass alle wesentlichen Phasen der mitteleuropäischen Siedlungsentwicklung ohne größere bauliche Veränderungen erhalten und ablesbar blieben. Mit über 4000 großteils restaurierten Kultur- und Baudenkmalen wird Görlitz oft als das flächengrößte zusammenhängende Denkmalgebiet Deutschlands bezeichnet.Das innerstädtische Bild ist durch Spätgotik-, Renaissance- und Barockbürgerhäuser in der Altstadt sowie ausgedehnte Gründerzeitviertel im Umkreis der Altstadt geprägt. Aufgrund dieses besonderen Stadtbildes ist Görlitz auch ein begehrter Filmdrehstandort, was der Stadt den Spitznamen „Görliwood“ eintrug.


 

Alle waren sich einig: „Wir haben gar nicht gewußt das Görlitz so schön ist.“

Nette Cafe´s und Kneipen und Hinterhöfen säumten unseren Weg. Eines dieser Gaststätten, das Restaurant Schwibbogen suchten wir dann zur Stärkung aus.  http://schwibbogen-goerlitz.de/

Danach führten uns unsere Gastgeber über Zittau zum Kurort Oybin. Das Zittauer Gebirge ist ein landschaftliches Kleinod und traditionelles Feriengebiet im Freistaat Sachsen. Seine gewaltigen Sandsteinberge und die hohen vulkanischen Restberge machen es einmalig. Ein ideales Wandergebiet mit über 300 km sehr gut markierten Wanderwegen. Grenzübergänge für Wanderer ermöglichen Wanderungen durch das angrenzende tschechische Lausitzer Gebirge. Für Freunde des Felskletterns locken ca. 80 Gipfel mit interessanten Kletterwegen aller Schwierigkeitsgrade.

Der Kurort Oybin - ganz im Tal gelegen - ist pulsierender Mittelpunkt des Zittauer Gebirges, umgeben von einem Kranz grüner Berge. Im Zentrum ein bienenkorbähnliches Sandsteinmassiv - der Berg Oybin.

https://www.oybin.com/html/oybin.html

Nach 220 Tageskilometern waren wir gegen 18.00 Uhr wieder in unserer Unterkunft dem schwarzen Ross eingetroffen.

Zum Abschluß feierten wir bei einem guten Abendessen, und wir ließen mit unseren netten Dresdner Freunden Lutz und seiner Gabi diese vergangenen 2 schönen Tage nochmal Revue passieren.

Am Sonntag den 18. Juni war dann leider schon wieder Heimreise angesagt. Rudi hatte für den Heimweg eine Route durch das Erzgebirge ausgesucht.

So machten sich die 7 Rollergängler pünktlich gegen 9 Uhr auf den Heimweg und durchfuhren hier zunächst einen Teil der Dresdner Innenstadt, und schlugen die Richtung Freital ein. Über Freiberg und und Aue waren gegen Mittag die ersten 150 km geschaft. Jetzt fuhren wir durch die schöne landschaft des Erzgebirges nach Klingenthal und überquerten kurz danach die Tschechische Grenze Richtung Graslitz, Schönbach und Wildstein bis Cheb.

Von Cheb aus wählte Rudi den weg nach Arzberg. Hier legten wir im Eiscafe Pino eine längere Pause bei leckerem Italienischem Eis ein.

Die weiterfahrt führte uns bei Marktredwitz auf die Autobahn A93 bis Wiesau und weiter über Neustadt/Waldnaab und Weiden.

Dann war es nicht mehr weit über Hirschau, Amberg und Ursensollen bis in den Pilsacher Ortsteil Pfeffertshofen in den dortigen Gasthof zum Hirschen.

http://www.gasthaus-sichert.de/

Hier hatte Organisator Rudi Schmidt nach 1323 Gesamtkilometern diesmal den Ausklang dieser Tour geplant.

Bei einem gemeinsamen Essen freuten sich alle miteinander nochmal über diese vergangenen 4 tollen Tage, das alles so gut geklappt hatte, und vor allem das alle gesund und munter wieder zuhause waren.

Hier trennten sich dann die Wege aller Teilnehmer in ihre jeweiligen Heimatorte.


 



Zur 7. Rollerausfahrt ..

am Sonntag den 11.Juni trafen sich Johann, Reinhold, Edi 2 Rudi R. Jochen, und Rudi der Tourenguide gegen 10 Uhr in Selingstadt.

Erstes Tagesziel war diesmal die Ruinenkirche Spindeltal bei Tagmersheim.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ruinenkirche_Spindeltal

Hier trafen wir eine Motorradbraut mit Donauwörther Kennzeichen. Nachdem wir uns vorgestellt hatten, Johann und Jochen herumbaggerten, äußerte sie den Wunsch bei uns demnächst einmal mitfahren zu dürfen was wir natürlich bejahten.

Danach ging unsere Fahrt weiter über Marxheim und einige kleine Ortschaften nach Rain am Lech.

Hier kehrten wir in einem Italienischen Lokal "La Dolce Vita" in der Altstadt ein.

Jeder war über das leckere Essen sehr angetan, und es war bestimmt nicht unser

letzter Besuch hier.


Jochen trat bereits hier die Heimreise an, während der Rest über Buchdorf, Wolferstadt, Döckingen nach Treuchtlingen rollerte. Hier verwöhnte man sich mit Cafe und Kuchen.

Hier klinkte sich dann Rudi Regensburger aus der Gruppe aus und rollerte nach Hause.

Die letzte Station dieses Tages war der Werzingerhof in Wernfels. Hier verwöhnten sich die letzten 4 Teilnehmer mit einem Becher Bauerhofeis.

http://www.pfahler-eis.de/index.php?id=4

 



Das war die bereits 6. Rollertour 2017

Bericht zu der Ausfahrt am Sonntag den 28.Mai 2017 nach Tschechien.

 

Beim Rollerfest am Vatertag bei Edi kam der Vorschlag in Umlauf am Sonntag eine Tour nach Tschechien zu starten.

Der Hauptgrund meinerseits war an für sich der Besuch eines Travel-Free Marktes um den häuslichen Vorrat an Genussmitteln aufzufrischen.

Somit wurde als Treffpunkt die Tankstelle Heinloth um 9:00 Uhr vorgeschlagen.

Zum vereinbartem Zeitpunkt erschienen dann 6 Fahrer und zwar:

Rudi, Edi 1; Artur, Helge, Dieter (neu) und meine Wenigkeit.

Dieter (neu) hat über das Internet seines Bruders von der Heidecker Rollergang erfahren und sich als begeisteter Rollerfahrer aufs geradewohl zum Treffpunkt eingefunden.

Alles was ich über Dieter (neu) weis, ist dass er aus Schnaittach kommt, ein netter freundlicher Mensch ist und Freude an Rollerausfahrten findet.

Seine Äußerung bei der Verabschiedung war dahingehend: „ Das war super und ich werde auf jeden Fall wieder dabei sein.“

 

Bei strahlenden Sonnenschein und angenehmen Temperaturen gings über Freistadt, Neumarkt, Kastl, Amberg nach Waidhaus, über die Grenze nach Rozvadov (Roßhaupt) in die Tschechische Republik.

Nach dem Einkauf, gemeinsamen Mittagessen und Tankstopp führte uns der Rückweg über Hirschau, inkl. Kaffepause am Fuße des Monte Caolino, Sulzbach-Rosenberg wieder in heimatliche Gefilde.

Gegen 18:00 Uhr und unfallfrei gefahrenen etwa 310 Kilometern ist ein wunderschöner Rollerausflug leider wieder zu Ende gegangen.

Hoffentlich hat es jeden, zumindest einigermaßen gefallen!

Mit rollerartigen Grüßen verbleibt

Karl Rothlehner

 

 



Das Rollerfest 2017

 

Einen herrlichen Tag verbrachten die Mitglieder der Heidecker Rollergang bei Ihrem Rollerfest 2017 am 25.Mai 2017.

     

Wie immer begann dieser Tag mit einem gemeinsamen Mittagessen. Auch die befreundete Rollergruppe aus Ingolstadt mit ihrem Anführer "Bayernfranz" stattete uns wieder einen Besuch ab.

Im laufe des Nachmittags füllten sich die Plätze, unter anderem auch mit einigen neuen Gesichtern, die die Rollergang in Zukunft bereichern möchten.

 

Gegen 14 Uhr warteten dann alle gespannt, was sich unser Rollerchef Rudi mit seinem neuesten Rollerfilm hat einfallen lassen.

Zuvor stellte Rudi den Menschen Walter Markgraf bei einer Gedenkminute nochmals in den Mittelpunkt.

Danach nahm seine Witwe Sylvia den Preis für den Rollerkönig 2016 sichtlich bewegend entgegen.

Aber auch Helge Lammer´s war überrascht über ein kleines Präsent, er war auf den meisten Veranstaltungen 2016 anwesend, obwohl er "nur 10 km" im Jahr 2016 auf den Rollertouren zurücklegte.

Aufmerksam und gespannt lauschten dann alle der knapp 1 1/2 Stunden dauernden Bilderpräsentation über das Rollerjahr 2016. Über die erstmals gezeigten Bilder oder der dazu passenden Kommentare, sowie der wunderbaren Begleitmusik waren alle sehr begeistert.

Besonders der Anfangs gezeigte Nachruf über unseren im Februar 2017 verstorbenen Rollerkameraden Walter Markgraf ging vielen sehr nahe, und so manches Auge wurde dabei feucht.

Danach klang dieser schöne Tag bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre aus und endete nach vielen netten Gesprächen erst spät abends.

 



 

Schon wieder aktiv war die Rollergang,

denn nur 1 Woche nach dem Ausritt ins Taubertal, machten 7 Rollerfreunde eine am Freitag kurzfristig geplante Tour in die Hallertau.

Unter der Führung von Johann Burger war diese schöne Runde geprägt von allerlei Umleitungen in der oberbayerischen Gegend rund um Ingolstadt.

Das konnte die Freude der Teilnehmer Reinhold, Heinz, Artur, Edi2, Rudi, Jürgen und dem Anführer Johann nicht erschüttern, den der hatte eine sehr landschaftlich schöne, abwechslungsreiche und kurvenreiche Tour ausgearbeitet.

Von Heideck gings über Titting, Kipfenberg nach Ingolstadt. Hier legten wir eine kurze Kaffeepause ein. Danach fuhren wir weiter über  Pfaffenhofen an der Ilm nach Aufham bei Schweitenkirchen um hier die Mittagspause einzulegen.

Im Gashof Weiss gab es sehr leckere und reichliche Köstlichkeiten zu Essen.

Nach dieser Rast suchte die Heidecker Zweiradgruppe den Weg zurück in die Heimat. Über Wolnzach, Geisenfeld, Kösching und Denkendorf führte der Guide seine sechs nach Beilngries zum letzten Stop in die Kratzmühle.

Hier gabs noch Cappuccino und Kaffee, bevor sich alle aufmachten zeitig nach Hause zu kommen. Dazwischen nahmen bei einem kurzen stopp alle voneinander Abschied und freuten sich über diese schöne 315 km lange Sonntagstour, und das diesmal auch niemand verloren ging.

 

Jetzt freuen sich alle auf das Rollerfest

am kommenden Donnerstag den 25. Mai

 



Zu fünft unterwegs durch das Taubertal....

 

waren am Sonntag den 14. Mai  Friedrich, Karl, Josef, Hermann und Rudi. Der Rest hatte keine Zeit oder hatte Bedenken wegen dem Wetter.

Das war unsere Route

Als um 8:15 h  4 Fahrzeuge in Georgensgmünd starteten war der Himmel zwar bedeckt, doch es blieb den ganzen Tag trocken, bis auf einen kleinen Schauer gegen 12:30h in der Nähe von Miltenberg.

In Ramsberg wurde unser neues Rollergangmitglied Friedrich Dänzer aufgelesen, und dieser führte ab hier die Gruppe in Richtung Taubertal.

Über Gunzenhausen, Ansbach und Rothenburg/Tauber führte die Route durch das Tal der Tauber nach Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim . Hier blitzte erstmals die Sonne durch die Wolken  und bald danach erreichten wir Wertheim.

Ab hier fuhren wir dem schlängelndem Main entlang  und bald war das schöne Städtchen Miltenberg erreicht.

 

in Miltenberg

 

Jetzt war es an der Zeit zum Mittagessen einzukehren, und fanden im Odenwald mit dem Waldgasthof  Reußenkreuz einen schönen sonnigen Platz auf der Terrasse. Da das Essen ziemlich lange dauerte, es war schon kurz vor 15 Uhr, entschied die Gruppe das Rudi mit dem Navi  die Gruppe auf kürzester Strecke nach Hause führen sollte, denn es lagen ja noch gute 180 km vor uns.

In Mudau war nach ca. 25 km ein letzter Tankstopp geplant, doch der hintere Teil der Gruppe  (3 Fahrer) bogen einfach zuvor in eine Tankstelle ein und die Gruppe wurde zerissen, das hatte gerade noch gefehlt.

Den beiden führenden blieb jetzt nur noch selbst in Richtung Heimat zu fahren und erreichten diese nach ca. 480 km gegen 18:15 h.

Doch die andere Gruppe wurde an der Tankstelle nochmals getrennt, da ein Rollerfahrer nachdem er getankt hatte einfach losfuhr und die hinteren 2 einfach stehen ließ. Das kann ja wohl nicht wahr sein!!!

Zu guter letzt verfuhren sich die beiden letzten mehrmals, und kamen erst gegen 22 Uhr!! zu Hause an.

Hierbei stellten Hermann Harrer mit 728 und Karl Rothlehner mit 708 km einen neuen Rekord auf einer Sonntagstrollerour auf.

 

Schade das eine so schön begonnende Rollertour so Enden musste.

Das gibt Redebedarf

 

 



 

Einen schönen Nachmittag erlebten

 

am Sonntag den 07.Mai 13 Personen auf der Minigolfanlage in Pleinfeld.

 

Alle, ob klein oder groß hatten ihren Spaß und jeder ging als Sieger von  der Anlage.

 

Zur Belohnung klang dieser Tag in Mine´s Trödelcafe in Kleinweingarten,

 

bei gutem Kaffee, leckeren Kuchen und netter Unterhaltung

 

und Trödel vom feinsten aus.

 



Die Motorradsternfahrt 2017

nach Kulmbach

lockte 7 Rollergängler am 30. April auf die Piste

 

Eine Gruppe von ca. 60 Bikern aus dem Landkreis Roth und Umgebung,

unter ihnen 6 Rollerfahrer der Heidecker Rollergang

führte Rollergangmitglied und Fahrlehrer Johann Burger am Sonntag den 30. April

bei herrlichem Wetter

zur 17. Motorradsternfahrt nach Kulmbach.

Treffpunkt in Roth

 

Gegen 8:15h setzte sich der Troß in Roth in Bewegung Richtung Kulmbach, und steuerte über Allersberg, Altdorf, Lauf an der Pegnitz und Hollfeld der diesjährigen Motorradsternfahrt entgegen.

 

alles nochmal gut gegangen

 

Bei Herpersdorf passierte einer Bikerin im Kreisverkehr vermutlich durch Unachtsamkeit ein Mißgeschick und sie rutschte/stürzte bei geringer Geschwindigkeit in den Straßengraben.

Gott sei Dank ist außer einem gebrochenen Spiegel und Kratzern an der Verkleidung nichts passiert und sie konnte die Fahrt fortsetzen.

Durch Mithilfe einiger Rollergangmitglieder fuhr die Große Bikergruppe weiter und traf über Ebermannstadt, Aufseß, Hollfeld und Kasendorf sicher und ohne Schwierigkeiten gegen 11:15h in Kulmbach ein.

Hier teilten sich die Teilnehmer in 2 Gruppen. Eine Gruppe folgte Rudi Schmidt zum Große Zweiradkorso durch Kulmbach, währen die andere Gruppe "Stupps" Johann Burger zum Festgelände der Kulmbacher Brauerei begleitete.

Beim Motorad/Rollerkorso durch die Innenstadt bestaunten ca. 40000 Zuschauer am Straßenrand die etwa 2 - 3000 Fahrzeuge die sich an diesem Tag durch die Stadt zwängten.

Unsere 2 von der Rollergang

 

Unter dem Motto"Ankommen statt Umkommen" gab es viele Fahrzeuge zu bestaunen.

Nach der Veranstaltung trafen sich die Rollergangmitglieder und ein Gastfahrer beim Baumarktgelände um Gemeinsam die Heimreise anzutreten.

Hierzu wurde annähernd die gleiche Stecke der Hinfahrt gewählt.

Gegen 13:30 h kehrte die 8 Mann Gruppe in Kasendorf im Gasthof Goldener Anker

zum Mittagessen ein.

Später gab´s auf dem Heimweg in Ebermannstadt noch eine Kaffeepause, bevor Johann Burger in bewährter Art und Weise die Zweiradgruppe weiter Richtung Heimat lotste.

Nach erstaunlichen 11 Stunden und 384 Tageskilometern war dieser schöne Tag zu Ende, und alle erreichten gesund und munter wieder ihren Heimatort.

letzter Stopp und Verabschiedung in Allersberg

Danke Johann für die Führung



Wir waren beim

am

23. April 2017

 

3 Rollergängler und ein Gastfahrer und vielleicht neues Rollergangmitglied machten sich am 23. April 2017 warm angezogen auf zum Motorradgottesdienst am Erlebnisbauernhof im Auhof bei Hilpoltstein.

 

Hier fanden sich im laufe des Vormittags knapp 100 Motorräder und Roller aus dem gesamten Landkreis Roth ein.

 

 

Bei kühlenTepmeraturen nutzten die Motorradfahrer die Wartezeit für ein Pläuschen und Fachgespräche über Ihre Maschinen.

 

 

Am Bauernhof war ein Zelt aufgebaut, das die Gäste vor plötzlichen Regenschauern schützen sollte.

 

Nach einem wunderbar gestalteten Gottesdienst durch Diakon Gerhard Lechner und  den "Böhm-Schwestern" wurde jedes Zweirad beim Durchfahren des Zeltes einzeln gesegnet.

 

 

 

Auch interessante Bekannte und Fremde Menschen trifft man auf solchen Veranstaltungen.

Hat Spaß gemacht!

 

 

 

 



 

 

Ein Fahrsicherheitstraining vom feinsten....

 

erlebten 7 Rollerfahrer (wo war der Rest?) und 3 Motorrad - Gäste am Sonntag den 9. April 2017.

In einem mit vielen Tips und Tricks gespickten Tag vermittelte uns unser Rollergangmitglied und Fahrleher Johann Burger viele wertvolle und kostenlose Hilfe zum sicheren Fahren auf unseren Zweirädern in dieser Saison.

Und jeder hat gemerkt, wie leicht aussehende Übungen doch nicht so einfach zu absolvieren sind und nach vielen Rollerlosen Monaten erst wieder das Gefühl für das Fahrzeug erlangt werden muß.

Ob Slalom, Kreisfahren, Geschicklichkeits und verschiedene Bremsübungen, alles wurde geboten an diesem Tag.

 

Als Krönung führte uns unser Lehrmeister Johann noch mit einer Geilen und Kurvenreichen Tour durch den Landkreis Weißenburg.

Den Abschluß dieses herrlichen Tages bildete ein gemütlicher Ausklang im Biergarten in Thalmässing.

Außerdem freute sich die Rollergangkasse über einen ansehlichen Spendenbetrag durch den Übungsleiter Johann Burger und der Teilnehmer.

Hier nochmals vielen Dank an unseren Johann. DANKE

Spitze war´s

Der Ausbilder

 

und seine Schüler

 

Wer Arbeitet soll auch essen...

 

    

 



Unsere 2. Rollertour 2017

am 26.März 2017

Eine abwechslungsreiche und schöne Rollertour machten 7 Rollerfahrer der Heidecker Rollergang am Sonntag den 26.03.2017.

Gespickt mit 2 Duzend Kreisverkehren  (da war doch mal was?)  fuhr die Gruppe nachdem Start in Eckersmühlen  Richtung Fichtenranch bei Hohenfels. Über Freystadt - Pollanten und Parsberg erreichten wir als zunächst einzige Tagesgäste diesen Bikertreffpunkt bei Hohenfels. Später gesellte sich noch ein Motorradfahrer aus Nürnberg hinzu. Hier gab Johann für die gesamte Crew einen Cappuccino aus.

Nach diesem Stopp befuhren wir das schön gelegen Tal der schwarzen Laaber von Beratzhausen nach  Laaber und Deuerling bis nach Lohstadt.

Hier gabs im Gasthof Perzl   http://www.gasthof-perzl.de/    was leckeres zum Futtern.

Nachdem Alfred und Johann noch eine gepafft hatten führte uns unser Weg über Kelheim, Hemau, Berching und Hilpoltstein nach stattlichen 265 kilometer wieder nach Hause.

Das machte Spaß nach mehr........

 

Der Routenplan dieser Tour

 



Das war der Spieleabend

vom 10.März 2017

Nur der harte Kern  machte mit beim Spieleabend am Freitag den 10.März 2017.

Doch alle hatten ihren Spaß bei verschiedenen von Helge Lammers erklärten Spielen.

Zuerst war Pizzaessen angesagt. Danach legten alle los und erst gegen 23 Uhr war der Abend zu Ende.

Hermann, Johann sowie (Nicht im Bild) Alfred und Rudi  beim Schafkopfen

 

alle hatten Ihren Spaß

 

Gewinner waren alle

 



Die erste kleine Tour 2017. . .

führte uns 5 am 4. März über 130 km unter anderem nach Eichstätt.

 

uns, das waren Reinhold, Friedrich, Alfred, Richard und Rudi

 

nach Kaffee und Kuchen im Domcafe ging´s wieder zurück

 

 



 

Der 2. Stammtischabend

am 24. 02.2017

 

 

 

 



Wir waren Kegeln

am Samstag 18.02.2017

 

 

 

 


Der 1. Rollerstammtisch 2017

am 27.01.2017

mit dabei das neue Rollergangmitglied

Friedrich Dänzer aus Ramsberg

 

 

 



Wir waren in der Therme

Mit 5 Personen waren wir am Freitag den 20.01.2017 in der Therme Treuchtlingen



Das Jahr 2017



 

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