Jahr Datum Tage Unsere Ziele Teilnehmer Fahrzeuge Km
2006 11. - 13.08.2006 3 Altenmarkt/Salzburger Land 4 4 1200
2007 10. - 12.08.2007 3 St.Kolomann/Salzburger Land 8 5 1120
2008 14. - 17.08.2008 4 Goldrain/Südtirol Vinschgau 12 9 1350
2009 06. - 09.08.2009 4 Schwarzwald 11 9 1100
2010 05. - 08.08.2010 4 Dresden Sächsische Schweiz 18 8 1233
2011 11. - 14.08.2011 4 Großglocknerregion 21 12 1262
2012 09. - 12.08.2012 4 Bayerischer Wald/Tschechische Republik 23 14 1262
2013 08. - 11.08.2013 4 Allgäu/Bodensee 24 16 930
2014 06. -10.08.2014 5 Dolomiten 22 16 1637
2015 06.-09.08.2015 4 Harz 24 18 1298
2016 26. - 29.05. 2016 4

Rhön

10 6 883
2016 10.-14.08.2016 5

Kärnten - Dreiländereck

23 15 1650
2017 15. - 18.06.2017 4 sächsische Schweiz 10 7 1323
2017 09. - 13.08.2017 5 Seentour durch´s Salzburger Land 13 9 1114
2018 31.5. - 3.6.2018 4 Thüringer Wald      
2018 08. - 12.08. 2018 5 Mosel & Rhein      
2019            
2020            

2021

           
             

 

Berichte unserer bisherigen Mehrtagestouren

 

 

Bericht über unsere 5 Tage Rollertour

ins Salzburger Land

vom 09. bis 13. August 2017

 

Mit 13 Personen startete die Heidecker Rollergang am Mittwoch den 09.08. zu Ihrer Mehrtages Rollertour 2017 ins Salzburger Land nach Österreich.

Während 9 Zweiradfahrer in 2 Gruppen starteten, steuerten die 4 Frauen in 2 Begleit- PKW´s das Ziel Abtenau im Tennengebirge an.

 

Nach dem Start gegen 09:15h in Selingstadt fuhr die Rollergruppe A unter der Führung von Edi Schmidt über Hemau, an Regensburg vorbei, nach Straubing und Braunau am Inn nach Straßwalchen zum Mondsee und Wolfgangsee weiter über die Postalmstraße und erreichte Abtenau nach ca. 7,5Std.und 350 km.

Die Gruppe B unter der Leitung von Organisator Rudi Schmidt wählte die Anreise über Ingolstadt- Freising – Erding – Wasserburg/Inn - Traunstein – Inzell – Berchdesgaden – Hallein – Golling – und erreichte das Ziel in Abtenau nach 8,5 Stunden und 376 km

Hier hatte Rudi Schmidt mit dem reservierten Landhotel Traunstein einen Voltreffer gelandet. Denn sowohl die Verpflegung als auch die Zimmer waren vom feinsten, und auch die Gastgeber waren sehr nett.

 

Am zweiten Tag, Donnerstag den 10.8.17

starteten alle gemeinsam zur geplanten Seentour.

Bei guten Wetterbedingungen fuhren die 9 Roller und die Frauen im Pkw von Abtenau Richtung Hallstätter See weiter über Bad Goisern zum Traunsee. Hier machten alle am Ortsplatz in Traunkirchen eine 1 stündige Eis & Kaffeepause.

   

 

Weiter ging die Fahrt nach Gmunden und Vöcklabruck nach Seewalchen am Attersee. Hier begann es leicht zu regnen und alle Rollerfahrer legten an einer Tankstelle ihre Regenkleidung an. Die Frauen hatten es gut und fuhren zur nächst gelegenen Pizzaria, während die Männer bei teils starken Regenfällen auf kurzem Weg die Unterkunft in Abtenau ansteuerten. Zunächst galt es den halben Attersee zu umfahren und über Bad Ischl und Strobel, der Regen hatte mittlerweile aufgehört suchten die neun über die Mautstraße „Postalm“ den kürzesten Weg ins Hotel. Doch auf der Postalm riss der Himmel auf und es herschte wieder herrliches Wetter. Also Fahrt weiter bis zum Ende der Postalm, Regenkleidung runter und Aussicht genießen, Fotografieren. Eine Einkehr war leider nicht möglich da die Hütte geschlossen war.

 

Die Postalmstraße ist eine landschaftlich sehr schöne, allerdings mautpflichtige Querverbindung zwischen Salzkammergut und Salzachtal.
Die Straße beginnt in Aigen, wo sie von der B158 nach SW abzweigt. Bevor man die Mautstation erreicht, fährt man einige Kilometer durch das eng eingeschnittene Weißenbachtal. Bis zur Postalm, die man nach ca. 13 km erreicht, führt die Straße durch Waldgebiet und bietet wenig Aussicht.

Dafür sorgt die schöne Streckenführung für Fahrspaß.
Die Postalm selbst ist in ein in eine weite Mulde eingebettetes Wintersportgebiet mit riesigem Parkplatz im Zentrum. Nach dem man diese durchquert hat, steigt die Strecke noch einmal um ca. 150 m an und man passiert den Lienbachsattel. Auch die anschließende SW-Rampe hinunter nach Voglau bietet noch einmal Kurvenspaß. Der Track endete in Voglau an der Einmündung auf die B162. Bis nach Abtenau zum Hotel waren es dann nur noch wenige km und alle kamen nach 241 km von dieser Tour zurück.

 

Der dritte Tag, Freitag den 11.08.2017

Die geplante Tour zum Wolfgang- Mond und Fuschlsee fiel leider ins Wasser. Regen fast den ganzen Tag über ließ keine Fahrt mit den Zweirädern zu.

Stattdessen machten einige einen Spaziergang und Streifzug durch Abtenau, während der Rest der Gruppe einen Ruhetag einlegte. Wieder andere sahen sich verschiedenen vergangene Bilderpräsentationen der Rollergang an, da der Tourenguide seinen Laptop im Gepäck hatte.

 

Der Vierter Tag, Samstag 12.08.2017

Die geplante Tour in die Steiermark nach Murau und über den Sölkpass fiel wegen der ungewissen Wetterlage aus. Außerdem war der Sölkpass wegen Muhrenabgängen an diesem Tag gesperrt.

Stattdessen fuhr ein Teil der Gruppe zuerst in der frühe mit dem Auto nach Hallein um die dortige Altstadt anschauen. Da an diesem Tag Markttag war, waren viele Menschen unterwegs.

 

Nach der Rückkehr gegen 14 Uhr riskierten einige in mehreren Gruppen eine Ausfahrt. Währen die einen nach Bad Ischl fuhren, zog es die anderen Richtung Radstadt und Obertauern, wieder andere in die nähe von Bischofshofen und Werfen.

Ca. 120 km kamen an diesem Tag zusammen und alle konnten zufriedenstellend auf diesen Tag zurückblicken.

 

Der Fünfte und letzte Tag, Sonntag der 13.08.2017 Heimreise war angesagt.

Der Wettergott hatte diesmal ein Einsehehen mit uns. Bei Idealen Bedingungen wurde gegen 9.30h die Heimfahrt angetreten.Von Abtenau aus über Hallein und Berchtesgaden sowie Inzell und Traunstein führte der Weg bis zur Mittagspause in den Biergarten Schmiedewirt in Ensdorf bei Kraiburg a. Inn.

Über Ampfing, Vilsbiburg, Landshut Neustadt/Donau und Denkendorf war der Weg über Kipfenberg und Nennslingen nach 372 Tageskilometern nicht mehr weit zum Touren ausklang im Gasthof Späth in Rudletzholz.

Bis in die späten Abendstunden freuten sich alle über diese 5 schönenTage und das alle nach 1114 Gesamtkilometern wieder gesund heimgekommen waren.

 

 

 



Das war unsere 4 Tage Rollerfahrt  

in die sächsische Schweiz  

vom 15. bis 18. Juni 2017   

 

7 Rollerfahrer und 3 Frauen im Begleitfahrzeug besuchten vom 15. bis 18. Juni die sächsische Schweiz.

Nachdem im Jahr 2010 die Rollergang Pech mit dem Wetter hatte, waren alle Teilnehmer diesmal zufrieden mit den Wetterbedingungen, denn alle geplanten Touren konnten durchgeführt werden.

Los ging diese 4 Tagestour am Donnerstag den 15.Juni mit dem Start bei warmen Temperaturen pünktlich um 8 Uhr am Rother Festplatz.

Während die Frauen den Weg über die Autobahn wählten, fuhr die 7 köpfige Rollercrew eine neue von Organisator Rudi Schmidt geplante Strecke durch Tschechien.

Zunächst mal wurde unser Rollerfreund Heinz aus Nürnberg in Postbauer Heng eingesammelt, bevor es weiter über Amberg, Weiden, Tirschenreuth zum Grenzübergang Mähring nach Kuttenplan in Tschechien ging.

Hier kehrten wir im Lokal VE SKÁLE zu Mittag ein.

http://www.chodovar.cz/id1032de-o-restauraci.htm

 

In einem Teil des unikaten Labyrinths eines 800 Jahre alten Bierkellers befindet sich das stilvolle Restaurant, sowie ein kleines Brauereimuseum.

An Marienbad vorbei ging unsere Reise danach weiter über Touzim, Bocov, Podborany und Zatec nach Most. Hier genemigten wir uns bei einer kleinen Pause vor einem Einkaufszentrum einen Cappuccino.

Jetzt standen noch die letzten 100 km dieses Tages an, und es erwartete uns eine sehr schöne und kurvenreiche Strecke über den Grenzübergang Peterswalde.

Nach einer kurzen Raucherpause bei Bergießhübel erreichten wir nach ca. 10 Std. und 415 km unser Ziel den Gasthof schwarzes Ross an der B6.

Am Freitag dem 16. Juni waren wir mit Rudi´s Rollerfreund Lutz Lange aus Pirna verabredet.

Er führte uns die folgenden 2 Tage durch sein schönes Sachsenland.

Kurz vor 10h ging es dann nach langen Begrüßungen los, und wir steuerten (Die Frauen im PKW hinten dran) unser 1. Tagesziel die ca.85 km entfernte Bikerhöle Pekelné Doly an. Dies ist eine der schönsten und orginellsten Bikertreffs in Europa. Auch ein paar Polnische Motorradfahrer lotsten wir dort hin nach dem anscheinend ihr Navi 2 km vor dem Ziel nicht mehr mitspielte.

http://www.pekelnedoly.cz/

Diese Bikerkneipe ist in einer imposanten Sandsteinhöhle in Tschechien. Der Motorradclub "Motoklub Pekelné Doly" betreibt dort diesen Biker-Treff.
Man kann mit seinem Bike bis an die Theke fahren.

Die Höhle ist ganzjährig geöffnet und im Inneren herrscht eine konstante Temperatur von 12°.

Bei einer flüssigen Erfrischung bestaunten wir die Gewölbe und sehenswürdigkeiten an diesem Ort.

Aber unsere Tagstour ging weiter und wir rollerten hinter Scout Lutz dem nächsten Tagesziel dem Hotel Belvedere entgegen.

Dieses befindet sich in der Böhmische Schweiz, zwischen der Stadt Děčín und dem Grenzübergang Hřensko, und zwar in Dorf Labská Stráň. Kurz vor Eintreffen schien uns ein Regenschauer zu überraschen, doch ganz schnell war der Spuk auch schon wieder vorbei. Neben dem Hotel wurde schon am Anfang des 18. Jahrhunderts eine Terrasse erbaut. Diese Terrase ist schöner Aussichtspunkt ins Elbtal. Hotel Belveder trägt den gleichen Name wie der Aussichtspunkt – Belveder. https://youtu.be/gDbcvstkOto.

Hier legten wir eine kleine Cafepause ein, bevor die letzte Station dieses schönen Tages angesteuert wurde, Die Bastei - der Aussichtspunkt im Elbsandsteingebirge und die älteste und berühmteste Touristenattraktion der Sächsischen Schweiz.

Weltbekannt ist der Blick über das Elbtal auf die Tafelberge der Sächsischen Schweiz bis weit in die benachbarte Landschaft des Lausitzer Berglandes und des Osterzgebirges. In einer Entfernung von 130 m und in einer Höhe von 194 m über dem Elbspiegel bietet sich dem Betrachter auf dem Sandsteinplateau ein unvergeßlicher Blick. Die Basteiaussicht ist ganzjährig frei zugängig.

Die heute bestehende Sandsteinbrücke wurde 1851 erbaut. Sie hat eine Länge von 76,50 m und überspannt mit 7 Bögen die 40 m tiefe Schlucht, Mardertelle genannt.

Nachzulesen unter http://www.oberelbe.de/tourismus/wandern/bastei.html

Am Ende dieses Tages standen 220 km auf dem Tacho.

Abends nahmen wir in der Unterkunft bei leicht kühler Witterung im Biergarten unser Abendessen ein, da in der Gaststätte durch eine geschloßene Gesellschaft kein Platz für uns war. Deswegen verabschiedeten sich alle früher als sonst in ihr Schlafgemach.

Der 3. Tag, Samstag der 17. Juni führte uns zunächst nach Görlitz. Lutz hatte seine Frau Gabi und noch 3 Rollerfreunde der Dresdner Rollergruppe mitgebracht.

Edi Zenker und Friedrich Dänzer trauten dem Wetter nicht und blieben in der Unterkunft. Man muss aber sagen, sie haben etwas verpasst.

Pünktlich um halb zehn steuerten wir über Bischofswerda, Bautzen und Löbau Görlitz an und stellten gegen halb zwölf unsere Roller dort am Oberen Markt ab,ein schöner Platz auf historischem Grund.

Ein Schnapsbrennerkunde von Edi Schmidt, Lothar Fritsche zeigte uns bei einem Rundgang durch die historische Altstadt seine sehr schöne Heimatstadt. Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt des Landkreises Görlitz und größte Stadt der Oberlausitz. Die Stadt liegt an der Lausitzer Neiße, die dort seit 1945 die Grenze zu Polen bildet.

Görlitz blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont. Die historische Altstadt hat einen hohen Bekanntheitsgrad. Eine Besonderheit der Stadt ist, dass alle wesentlichen Phasen der mitteleuropäischen Siedlungsentwicklung ohne größere bauliche Veränderungen erhalten und ablesbar blieben. Mit über 4000 großteils restaurierten Kultur- und Baudenkmalen wird Görlitz oft als das flächengrößte zusammenhängende Denkmalgebiet Deutschlands bezeichnet.Das innerstädtische Bild ist durch Spätgotik-, Renaissance- und Barockbürgerhäuser in der Altstadt sowie ausgedehnte Gründerzeitviertel im Umkreis der Altstadt geprägt. Aufgrund dieses besonderen Stadtbildes ist Görlitz auch ein begehrter Filmdrehstandort, was der Stadt den Spitznamen „Görliwood“ eintrug.


 

Alle waren sich einig: „Wir haben gar nicht gewußt das Görlitz so schön ist.“

Nette Cafe´s und Kneipen und Hinterhöfen säumten unseren Weg. Eines dieser Gaststätten, das Restaurant Schwibbogen suchten wir dann zur Stärkung aus.  http://schwibbogen-goerlitz.de/

Danach führten uns unsere Gastgeber über Zittau zum Kurort Oybin. Das Zittauer Gebirge ist ein landschaftliches Kleinod und traditionelles Feriengebiet im Freistaat Sachsen. Seine gewaltigen Sandsteinberge und die hohen vulkanischen Restberge machen es einmalig. Ein ideales Wandergebiet mit über 300 km sehr gut markierten Wanderwegen. Grenzübergänge für Wanderer ermöglichen Wanderungen durch das angrenzende tschechische Lausitzer Gebirge. Für Freunde des Felskletterns locken ca. 80 Gipfel mit interessanten Kletterwegen aller Schwierigkeitsgrade.

Der Kurort Oybin - ganz im Tal gelegen - ist pulsierender Mittelpunkt des Zittauer Gebirges, umgeben von einem Kranz grüner Berge. Im Zentrum ein bienenkorbähnliches Sandsteinmassiv - der Berg Oybin.

https://www.oybin.com/html/oybin.html

Nach 220 Tageskilometern waren wir gegen 18.00 Uhr wieder in unserer Unterkunft dem schwarzen Ross eingetroffen.

Zum Abschluß feierten wir bei einem guten Abendessen, und wir ließen mit unseren netten Dresdner Freunden Lutz und seiner Gabi diese vergangenen 2 schönen Tage nochmal Revue passieren.

Am Sonntag den 18. Juni war dann leider schon wieder Heimreise angesagt. Rudi hatte für den Heimweg eine Route durch das Erzgebirge ausgesucht.

So machten sich die 7 Rollergängler pünktlich gegen 9 Uhr auf den Heimweg und durchfuhren hier zunächst einen Teil der Dresdner Innenstadt, und schlugen die Richtung Freital ein. Über Freiberg und und Aue waren gegen Mittag die ersten 150 km geschaft. Jetzt fuhren wir durch die schöne landschaft des Erzgebirges nach Klingenthal und überquerten kurz danach die Tschechische Grenze Richtung Graslitz, Schönbach und Wildstein bis Cheb.

Von Cheb aus wählte Rudi den weg nach Arzberg. Hier legten wir im Eiscafe Pino eine längere Pause bei leckerem Italienischem Eis ein.

Die weiterfahrt führte uns bei Marktredwitz auf die Autobahn A93 bis Wiesau und weiter über Neustadt/Waldnaab und Weiden.

Dann war es nicht mehr weit über Hirschau, Amberg und Ursensollen bis in den Pilsacher Ortsteil Pfeffertshofen in den dortigen Gasthof zum Hirschen.

http://www.gasthaus-sichert.de/

Hier hatte Organisator Rudi Schmidt nach 1323 Gesamtkilometern diesmal den Ausklang dieser Tour geplant.

Bei einem gemeinsamen Essen freuten sich alle miteinander nochmal über diese vergangenen 4 tollen Tage, das alles so gut geklappt hatte, und vor allem das alle gesund und munter wieder zuhause waren.

Hier trennten sich dann die Wege aller Teilnehmer in ihre jeweiligen Heimatorte.


 

 



Das war die 5 Tage Rollertour 2016

der Heidecker Rollergang


30 Teilnehmer, keine Unfälle, 1 kurzfristiger Ausfall, ca.1650 gefahrene km, gute Wetterbedingungen und ein super Hotel, so lautete die Bilanz der Heidecker Rollergang nach der großen Rollertour 2016 nach Kärnten, Slowenien und Italien vom 10. bis 14 August 2016.

Die 30 Teilnehmer setzten sich aus 23 Rollergangmitgliedern und 7 befreundeten Motorradfahrern zusammen.

Die Rollergang startete am Mittwoch den 10.August bei leichter Bewölkung mit 15 Zweirädern in 3 Gruppen während die Frauen mit dem PKW anreisten.

Die 3 Gruppen der Rollerfahrer suchten sich unterschiedliche Strecken für die Anreise nach Oberdrauburg aus.

Während die Gruppe von Hans Burger die Autobahn bis Bernau am Chiemsee wählte, und dann über die Felbertauernstraße nach 388 km das Ziel erreichte, wählte Edi Schmidt´s Truppe die ca. 455 km lange Anreise über Salzburg und Bischofshofen über den Katschberg zum Hotel Post nach Oberdrauburg.

Die 3.  5 Fahrer starke Gruppe von Rudi Schmidt rollerte die etwa 420 km lange Strecke über Denkendorf und die B299 bis zum Chiemsee und ebenfalls von Bernau und Kitzbühel über die Felbertauernstraße nach Lienz und weiter nach Oberdrauburg.

Pech hatte Tourenguide Rudi Schmidt, dem an seinem Roller der Antriebsriemen 45 km vor dem Ziel riss und die Ankunft sich etwas verzögerte. Der Roller konnte aber bis Freitag Abend in einer Werkstatt in Lienz wieder repariert werden, bis dahin war Rudi 2 Tage als Sozius mit Edi Zenker unterwegs.

Nach etwa 10 Stunden waren dann auch alle Gesund und munter im Gasthof zur Post in Oberdrauburg eingetroffen.

Nach einem guten Abendessen suchten die meisten schon früh ihren Schlafgemach auf.

 

An den folgenden 3 Tagen fuhren die einzelnen Gruppen

abwechselnd folgende Ziele an.

Donnerstag den 11.08.

Eine 298 km lange Tour ins Maltatal, auf der Malta Hochalmstraße zur Kölnbreinssperre der mit 200 m höchsten Staumauer Österreichs. Danach weiter über die Nockalmstraße zum Millstäter See und wieder zurück nach Oberdrauburg.

https://de.wikipedia.org/wiki/Maltakraftwerke

Die Kölnbreinssperre liegt auf ca. 1900m Seehöhe und ist mit 200m die höchste Staumauer Österreichs, eine der größten Talsperren Europas und der tiefste See Kärntens. Dank der Malta Hochalmstraße (mautpflichtig) ist bereits die Anreise ein Erlebnis für sich. Führungen, Ausstellung oder Wanderungen zu den Hütten der Umgebung ermöglichen hier ein sehr vielfältiges Programm.

Schon die Anreise ist ein kleines Abenteuer: Eine Erlebnisfahrt auf der 14,4 km langen Malta Hochalmstraße, geprägt von Felsentunnel und Spitzkehren.

Freitag den 12.08. war die 190 km lange Tour von Oberdrauburg nach Greifenburg weiter nach Hermagor, durch die Gailtalstraße nach Kötschach Mauthen und durch das Lesachtal bis nach Tassenbach an der Reihe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lesachtal

Zum Abschluss des Tages Einkehr zum Kaffee in Kartitsch. Dann in die Werkstatt nach Lienz um Rudi´s reparierten Roller wieder abzuholen. Leider war die geplante Fahrt über die Pustertaler Höhenstraße aus Zeitgründen nicht mehr möglich.

Am Samstag den 13.August dann die mit 268 km lange schönste Tour dieser Tage, über Hermagor nach Kranjska Gora und über den 1611 m hohen Vrsic Pass durch die atemberaubende Bergwelt des Triglav Nationalparks des 2864 m höchsten Berg Sloweniens, dem Triglav

https://de.wikipedia.org/wiki/Vr%C5%A1i%C4%8Dpass

 

Dies ist der einzige slowenische Nationalpark der eine Sonderbehandlung verdient. Der Naturpark im Gebiet der Julischen Alpen im Nordwesten Sloweniens wurde nach dem höchsten slowenischen Gipfel Triglav (2.864 m) benannt. Auf einem abwechslungsreichen Hochgebirgskarst mit malerischen Gipfeln und Tälern gibt es zahlreiche Natur- und Kultursehenswürdigkeiten sowie viele Möglichkeiten für Aktivitäten in der Natur.

http://www.tnp.si/nationalpark/

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Triglav

http://www.slovenia.info/?triglavski_narodni_park=0&lng=3

 

Hier statteten wir auch der Russische Holzkapelle einen Besuch ab.

Beim Bau der ,für die österreichische Armee in den Isonzoschlachten, strategisch wichtigen Straße wurden 1916 russische Kriegsgefangene und ihre österreichischen Bewacher von einer Lawine verschüttet und getötet. Wie viele es waren weiß man nicht. Schätzungen beliefen sich auf bis zu 300 Russen und bis zu 70 Österreicher. Die Kriegsgefangenen errichteten noch im selben Jahr zum Gedenken diese Kapelle, die am 1.11.1916 eingeweiht wurde.

Am Samstag Abend nach dem Abendessen, lud uns der Juniorchef des Hotel´s, Michael Brandstätter zu einem kleinen Ausflug in den eigenen nahegelegenen Bauernhof ein.

Also ging es mit Traktor und Anhänger mit Sitzbänken auf gemütliche Fahrt dorthin.

Hier wurde uns von Ihm die vielen Tiere näher gebracht, aber auch die Arbeit auf dem Hof und auf der Alm erklärt. Nach vielen Fragen unsererseits die auch Privater Natur waren, endete dieser schöne Abend mit einer Schnapsprobe vor Ort.

Hier wurde uns nochmal besonders deutlich, das Rudi diesmal ein richtige Glücksgriff bei der Auswahl des Hotels gelungen war.

Denn weder beim Essen noch bei den Zimmern und dem Service gab es was zu meckern, und wir würden den Gasthof Post auf alle Fälle jedem weiterempfehlen.

http://www.gasthofpost.at/

 

Am Sonntag den 14.08. waren diese Erlebnisreichen 5 Tage dann leider schon wieder zu Ende.

Alle Gruppen machten sich nach einem gemeinsamen Gruppenfoto gegen 9 Uhr zeitig auf dem Heimweg.

Als dann auch die letzten Mitfahrer gegen 18:30h alle beim Gasthof Lindwurm in Heideck eingetroffen waren, freuten sich alle über diese schönen und Unfallfreien vergangene 5 Tage, und ließen diese bei einem gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen.

 

 



Die Heidecker Rollergang

war auch 2015

wieder auf großer Tour

 

Mit 18 Zweirädern, unter ihnen ein Rollerpaar aus Bayreuth, unternahm die Heidecker Rollergang eine umfangreiche Vier-Tages-Tour,  geplant und organisiert von Rollerguide Rudi Schmidt aus Georgensgmünd.

Zum 10-jährigen Jubiläum dieser Bikergruppe hatte er sich ein besonderes Ziel ausgesucht:  Rollern im Harz, dem Eldorado schlechthin für die Bikerszene. Kurvenreiche Strecken wechseln sich ab mit reizvollen Anstiegen und Abfahrten. Zudem beeindruckt eine abwechslungsreiche  Mittelgebirgslandschaft die Zweiradfahrer.

Am Donnerstag den 6. August starteten die Teilnehmer ab Selingstadt in Richtung Norden.

Vier Frauen waren  mit dem Pkw in den Harz unterwegs und transportierten das Gepäck der Motorradfahrer.

Das gesamte Fahrprogramm wurde in zwei Gruppen und in vier Etappen aufgeteilt. Bei der Hinfahrt führte Rudi Schmidt seine Gruppe durch das Fichtelgebirge, vorbei an Bayreuth nach Mödlareuth. Die Fahrtteilnehmer waren dort sehr beeindruckt vom Deutsch-Deutschen Grenzmuseum, in dem zuerst in einem Freigelände, danach in Hallen mit alten Fahrzeugen und in einem kurzen Filmbeitrag die Geschichte der deutschen Teilung dargestellt wurde.  Über Jena, vorbei an Erfurt, Weimar und Nordhausen wurde gegen 19.00 Uhr das Übernachtungsziel, der Luftkurort Bad Sachsa, erreicht.

Die andere Gruppe, angeführt von Edi Schmidt, wählte bei der Anfahrt den Weg über Ansbach, Kitzingen, vorbei an Schweinfurt und Bad Neustadt an der Saale, weiter nach Meiningen, Eisenach und Mühlhausen in Thüringen und  sie erreichte bereits gegen 17:30 Uhr das Hotel Lindenhof in Bad Sachsa.

Der erste Abend wurde dann gemeinsam mit einem Grillfest im Biergarten des Hotels gefeiert.

Am folgenden Tag fand die erste Etappe beider Gruppen durch den Harz statt. Rudi´s Gruppe gelangte nach einem Zwischenstopp an der Okertalsperre zum eigentlichen Tagesziel nach Goslar. Da Goslar den 2. Weltkrieg unversehrt überstand, konnten die reich verzierten Patrizierhäuser, seit 1992 Weltkulturerbe, der Marktplatz mit dem Brunnen, aber auch die mächtige Kaiserpfalz , errichtet von Heinrich II.  im 11. Jahrhundert, besichtigt werden. Bei der Rückfahrt zum Übernachtungshotel erfolgte die Auffahrt nach Torfhaus auf den Brocken, mit 1141 m die höchste Erhebung im Harz sowie eine Umrundung des Berges in reizvoller Gegend. Leider durfte die Auffahrt zum Berggipfel nicht mit Fahrzeugen befahren werden.

Edi´s Gruppe fuhr an diesem Freitag eine etwas andere Route über Walke, Zorge, Elend nach Schierke an den Brocken. Weiter ging es über Wernigerode, Rübeland, Altenbark nach Thale. Hier fuhr die Gruppe mit der Seilbahn hoch zum dortigen Hexentanzplatz. Danach wurde noch kurz  eine kleine Rast an einem Parkplatz mit kleinem Imbiss eingelegt, anschließend  ging es wieder zurück über Friedrichsbrunn, Stiege, Ellrich, Gudersleben  und Kletterberg zum Hotel nach Bad Sachsa.

Bei der zweiten Tagesetappe am Samstag steuerte Rudi´s Bikergruppe Wernigerode an.  Nordhausen, Sangerhausen,  der Rappbodestausee und auch Blankenburg lagen an der Strecke und luden trotz großer Hitze zum Verweilen ein. In Wernigerode beeindruckten bei einer Rundfahrt  die denkmalgeschützten Fachwerkhäuser, der Marktplatz und auch der Blick zum Schloss. Nach einer Mittagsrast erreichte die Gruppe über Braunlage und Bad Lauterberg am späten Nachmittag wieder den Übernachtungsort.

Edi´s Crew steuerte an diesem Tag zuerst Bad Lauterberg, Oberhaus, Torhaus und Altenau an. In Richtung Osterode gerieten die Biker in einen Regenschauer und legten deswegen eine längere Pause am Sösenstausee ein. Danach gelangten sie nach einer kurvenreichen und mit Umleitungen behafteten Strecke über Seesen nach Goslar.  Von dort  traten sie nach einer kurzen Kaffeepause den Rückweg über Bad Harzburg, dem Spitzenberg, Braunlage und Walkenried zum Hotel in Bad Sachsa an.

Am Sonntag, dem 9. August,  dem vierten und letzten Tag,  erfolgte am frühen Vormittag für beide Gruppen die Rückfahrt.

Während Rudi’s  Gruppe über Bad Langensalza, Gotha, Oberhof, Suhl,  Coburg, Bamberg und Nürnberg heimwärts rollerte, wählte die andere Gruppe einen identischen kurvenreichen Weg über Sondershausen, Waltershausen,  Jüchsen, Maroldsweisach, Ebern,  Bamberg und Nürnberg nach hause.

In einem Biergarten bei Nürnberg trafen sich die meisten Fahrtteilnehmer und ließen diese problemlose, unfallfreie und erlebnisreiche,  aber auch  wegen der großen Hitze anstrengende Viertagestour ausklingen.

Nach rund 1300 Fahrkilometern war die Gruppe mit vielen bleibenden Eindrücken wieder wohl behalten in der Heimat angekommen.  Schon am Abschlussabend dieser durchgeführten Fahrt wurden Pläne geschmiedet, wohin die Mehrtagestour im folgenden Jahr führen könnte.

 

Rudi Regensburger

       Hilpoltstein

 

 

 

 



Heidecker Rollergang

auf 5-Tagestour 2014

 

Mit 16 Zweirädern unternahm die Heidecker Rollergang vom 06. bis 10. August erstmals eine sehr umfangreiche Fünf-Tages-Tour, geplant und organisiert vom Rollerguide Rudi Schmidt.

Als Ziel dieser Fahrt wurde die beeindruckende Bergwelt Südtirols ausgewählt.

Die Anfahrt erfolgte über Donauwörth – Augsburg – Garmisch – Mittenwald – Innsbruck und die Brennerstraße zum Zielort Karneid im Eggental, östlich von Bozen gelegen.

Von dort aus wurden in den folgenden Tagen anstrengende Passfahrten über den Karerpass, den Nigerpass, das Grödnerjoch, den Pass Campolongo, das Sellajoch, das Pordoijoch und etliche kleinere Übergänge unternommen. Das sehr gute Wetter sorgte für die passende Stimmung und für beste Sicht auf die Gebirgsgipfel der Dreitausender in dieser Gebirgsregion.

Auch eine Fahrt zum Gardasee nach Riva stand auf dem Programm. Auf der Fahrt dorthin wurde noch der Mendelpass erklommen.

Nach diesen vier Tagen mit den sehr erlebnisreichen Touren wurde die Heimreise über das leider eingenebelte Timmelsjoch angetreten und die Truppe kam mit vielen Erlebnissen und Eindrücken und nach einer Fahrstrecke von rund 1640 km wohlbehalten in Heideck an.

 

Bericht

Rudi Regensburger

Hilpoltstein

 



Die Heidecker Rollergang war wieder in Aktion!

 

Bericht über die 4 Tagestour 2013

Allgäu - Bodensee

 

Als Höhepunkt des Rollerjahres 2013 war die Heidecker Rollergang auch dieses Jahr wieder auf Mehrtagestour unterwegs.

Bei guten Bedingungen startete die Heidecker Rollergang am 08. August gegen 9:15 Uhr in Selingstadt mit der Rekordanzahl von 15 Maschinen und 8 Frauen im PKW zu ihrer diesjährigen 4 Tages Rollertour ins Allgäu und an den Bodensee.

Unter der gewohnten Federführung vom Georgensgmünder und Ex Heidecker Rudi Schmidt ging es über Eichstätt und Aichach nach Laimering bei Dasing dem ersten Zwischenziel an diesem Tag.

Nach einem Abstecher nach Schondorf am Ammersee erreichte die Rollergruppe über Marktoberdorf und Kempten das Quartier in Missen Wilhams nach ca 7 Stunden und 320 Kilometern. Die Frauen erreichten schon etwas früher das diesmal ausgesuchte Landhotel Albrecht.

Am Freitag den 09.August hatte der Wettergott schlechtes Wetter vorausgesagt.Und wie vorhergesagt regnete es den ganzen Tag über.

Doch davon ließ sich die Heidecker Rollergruppe jedoch nicht entmutigen und startete gegen 10:30 Richtung Bodensee. In Lindau am Strand des Bodensees entlang ging es weiter nach Bregenz. Der ursprüngliche Plan zum Rheinfall nach Schaffhausen zu rollern war leider nicht durchführbar.

Da der Regen nun immer stärker wurde, beschloß man bei einer Kaffeepause im Österreichischen Alberswende auf dem kürzestem Weg über Hitisau und Oberstaufen wieder zurück nach Missen ins Hotel zu fahren.

Und obwohl bei dieser verkürzten Tagestour (120 km) alle richtig nass wurden, tat dies der Stimmung keinen Abbruch, in der Hoffnung es konnte eigentlich jetzt nur noch alles besser werden.

Ein Rollerfahrer reiste an diesem Freitag Nachmittag der Gruppe sogar noch nach, und kam nach ca 4 Stunden völlig durchnässt an.

Abends bei einem gemeinsamen Kegelabend war die Stimmung dann aber schon wieder prächtig, den der Wetterbericht sagte wieder gute Bedingungen für den nächsten Tag voraus.

Und es wurde sogar sehr schön am folgenden Tag 3 der Rollertour.

An diesem Samstag rollerte der Troß über Nesselwang nach Füssen. Als man sah das der Weg zu den Königsschlössern durch verstopfte Straßen schwer zu erreichen war, steuerte die Rollergang sofort weiter Richtung Reutte in Tirol. Über Weißenbach am Lech und durch das Tannheimer Tal kletterten die Fahrer mit ihren Maschinen dann über das Oberjoch (1178m) nach Bad Hindelang und Sonthofen weiter zur südlichsten Gemeinde Deutschlands, nach Oberstdorf.

Hier genossen einige das herrlich Panorama vom Turm der Schattenbergschanze, während der Rest der Gruppe Erholung und Ruhe in einem Biergarten suchte.

Der letzte Teil dieser Tagestour führte dann nach Fischen und über den Riedbergpass.

Das war nochmal ein Genuß, diese Fahrt über diesen höchsten Gebigspass Deutschlands (1407m). Über Balderschwang, Hitisau, Oberstaufen und Immenstadt waren alle nach ca 220 Tageskilometern dann wieder zurück im Quartier in Missen.

Mit Musik und Gesang klang dieser letzte Abend dann gemütlich aus.

Und dann war es schon wieder Sonntag der 11. August, und alle wussten es geht leider schon wieder zurück in die Heimat.

Während die Frauen noch zwischenstation in Kempten machten, steuerte der Rollertross bei herrlichem Rollerwetter den direkten Heimweg an. Über Kempten, Bad Wörishofen und Schwabmünchen war Mittagspause im Biergarten in Affing bei Augsburg.

Danach ging es auf die letzte Etappe dieser Tour, und über Neuburg/Donau , Eichstätt und Nennslingen war Heideck nach 6,5 Stunden und 270 Tageskilometern wieder erreicht.

Danach wurde im Biergarten des Gasthofes Lindwurm zum Abschluss dieser insgesamt 930 km langen Tour noch mal richtig zünftig gefeiert, und bereits Pläne für das nächste Jahr geschmiedet.

Alle freuten sich, das Menschen und Maschinen diese 4 Tage heil überstanden hatten und alle Teilnehmer verabredeten sich bereits wieder auf die nächste Sonntagstour am 15. September.

Auch sonst ist die Rollergang das Jahr über sehr aktiv, wie ein Blick auf die eigene Internetseite zeigt.

Rudi Schmidt

Georgensgmünd

 

 



 

 

 Das war die 4 Tagestour 2012

Bayerischer Wald - Tschechien

 

Rudi Schmidt



 

Die Heidecker Rollergang

war wieder auf großer Tour

 

Wie alle Jahre war auch 2011 die Rollergang Heideck wieder auf großer 4 Tagestour unterwegs.

Die Gruppe um Organisator Rudi Schmidt und mit dabei auch 2 Neulinge, machte sich auf, um vom Donnerstag dem 11. August bis Sonntag 14. August das Gebiet um den Großglockner in den Hohen Tauern in Österreich zu erkunden.

Mit zwölf Rollern und 9 Personen mit 2 Pkw startete die Gruppe am Donnerstagmorgen um 8 Uhr in Selingstadt.

Über Landstraßen vorbei an Ingolstadt nach München, weiter über den Achensee und über Zell am Ziller erreichten sie die Gerloßstraße, von wo die weitere Strecke über Mittersill, durch den mautpflichtigen Felbertauerntunnel nach Matrei und von dort nach Lienz am Fuße des Großglockners führte. Nicht weit davon entfernt trafen sie nach 11 Stunden und ca. 430 Fahrkilometern in ihrem gebuchten Übernachtungshotel am Iselsberg ein.

In den beiden folgenden Tagen wurden jeweils Rundfahrten in der beeindruckenden Bergwelt der Hohen Tauern durchgeführt.

Die erste Tour führte die begeisterten Rollerfahrer auf die Großglockner Hochalpenstraße, die berühmteste Alpenstraße überhaupt, die direkt in das Herz des Nationalparks Hohe Tauern, zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner und seinem Gletscher führt.

Auf rund 20 Kilometern mit vielen Kehren und einem Höhenanstieg bis auf 2.504 Meter war dies ein Natur- und Fahrererlebnis der besonderen Art.

Für den zweiten Tag nahm sich die Gruppe eine weitere beeindruckende Etappe vor. Über Lienz, den Gailbergsattel und den Plöckenpass gelangte sie in das Gebiet der Karnischen Alpen, eine ebenso fantastische Bergwelt mit prächtigen Aussichten, verbunden mit sehr anspruchsvollen Berg- und Talfahrten für die Rollerfahrer. Diese Fahrt führte auf italienischem Gebiet vorbei an Tolmezzo, durch den hinteren Teil des Pustertales über Sexten nach Silian und von dort wieder zurück zum Ausgangspunkt in Iselsberg.

Viel zu schnell waren die 4 Tage wieder vorüber und die Rollerfahrer machten sich am Sonntag den 14.August nach dem Frühstück wieder auf den Weg in die Heimat. Über Lienz, Matrei , Mittersill, Pass Thurn und Kitzbühel führte die Rückreise weiter über Kössen nach Niederndorf bei Kufstein. Nach einer Mittagspause ging die Fahrt weiter über die Inntalautobahn die A 8 und später auf die A 9 Richtung Heideck.

Hier traf die Gruppe dann am frühen Sonntagabend mit anhaltenden Eindrücken und vielen Erlebnissen nach 1262 gefahrenen Kilometern wieder gesund zuhause ein.

Auch wenn die Gruppe diesmal mit dem Ausfall von 3 Fahrzeugen zu kämpfen hatte, waren es wieder herrliche 4 Tage bei super Wetter und in einem sehr gut funktionierendem Team und vor allem Unfallfrei.

 

 

 

Rudi Regensburger

Hilpoltstein

 


 

4 Tages-Rollertour 2010

05. bis 08.August

nach Dresden und in die sächsische Schweiz

 

4 Erlebnisreiche Tage verbrachten vom Donnerstag 05.08.2010 bis Sonntag 08.08.2010 die Heidecker Rollergang im Bundesland Sachsen.

8 Rollerfahrer und 10 Begleitpersonen mit Pkw begaben sich am 05.08.2010 Richtung Osten um die dortige Landeshauptstadt Dresden und die angrenzende sächsische Schweiz kennen zu lernen.
Bei angenehmen Wetterbedingungen machten wir uns um 8.Uhr in Selingstadt auf den Weg, und es ging über Neumarkt - Amberg - Marktredwitz - Schirnding über die Grenze nach Tschechien.

Dank gut ausgebauter Straßen in Tschechien kamen wir zügig voran und es ging von Cheb über Karlsbad weiter nach Chomutov. Nach einer Mittagspause bei Mostfuhren wir weiter über Teplice zum Grenzübergang Zinnwald/Altenberg und weiter nach Berggießhübel ging.
Hier trafen wir uns mit den Rollerfreunden Dresden, mit denen Rudi Schmidt wenige Wochen zuvor über das Internet Kontakt geknüpft hatte. Nach einer kurzen Begrüßung ging es die letzten 35 km weiter über Pirna zum Zielort Arnsdorf und wir trafen dort nach 9 Stunden und 415 km in unserem Quartier der Erlebnisgaststätte sächsische Schweiz ein.
www.pension-bei-dresden.de/

Am Freitag zeigte uns dann unser Roller-Scout Lutz Lange aus Pirna einen Teil der böhmischen und sächsischen Schweiz. Hierbei fuhren wir über die Grenze nach Tschechien Richtung Dezin, hier wurden wir dann von einem kräftigen Regenguss überrascht. Nach einer Mittagspause in der Gaststätte des Hotels Belveder in der Böhmischen Schweiz, www.belvederhotel.cz/deutsch/
hier hat man von einer Aussichtsplattform einen gigantischen Blick ins Elbtal, hatte der Regen aufgehört, und es ging weiter ins Kirnitzschtal vorbei am Lichtenhainer Wasserfall. www.lichtenhainer-wasserfall.de/


 

Zu guter letzt fuhren wir noch vorbei an Burg Hohnstein zur Besichtigung eines der schönsten Naturphänomene und zweitschönste Naturwunder Deutschlands der Bastei.
Um hier alles zu erklären würde der Platz nicht reichen. Bitte nachschlagen unter:www.rundumdiebastei.de/

Den Samstag wollten wir zuerst für eine Stadtführung in Dresden nutzen, um dann Nachmittags mit unserem Rollerfreund Lutz Lange und seinen Rollerfreunden aus Dresden noch eine Runde
Richtung Stolpen zu einem Oldtimertreffen unternehmen. Der Regen und bereits in der Presse gemeldete Überschwemmungen in der sächsischen Schweiz ließ diese Ausfahrt leider platzen. Nach kurzer Überlegung teilten sich die Teilnehmer in mehrere Gruppen. Die PKW Fahrer und einige Rollerfahrer machten einen Abstecher mit dem Pkw nach Meißen und begutachteten die dortige Porzellanmanufaktur.
Ein anderer Teil der Gruppe nahmen die S-Bahn nach Dresden und wurden von Rudis aus Dresden stammendem Arbeitskollegen mit einer informativen und kostenlosen Stadtführung durch Dresden belohnt.
Der 3.Teil der Teilnehmer - die Eisernen - (Edi, Siggi, Gernot und Otto) riskierten trotz der unsicheren Wetterlage einen Rollertrip nach Meißen und Riesa und hatten Glück das dort fast kein Wasser vom Himmel kam.
Nur eine Reifenpanne von Otto verzögerte die pünktliche Rückkehr in die Unterkunft nach Arnsdorf. Am Samstagabend statteten uns dann einige Mitglieder der Dresdner Rollerfreunde einen Besuch in unserem Hotel ab, und wir verlebten einen lustigen, erlebnisreichen und freundschaftlichen Abend mit unseren Dresdnern Gastgebern.
www.rollerstammtisch-dresden.de/

Auch ein Gegenbesuch für den Mai oder Juni nächsten Jahres wurde bereits vereinbart und wir freuen uns wenn wir dann unseren Gästen unsere Gegend mit all ihren Sehenswürdigkeiten näherbringen dürfen und gemeinsam ein Rollerfest feiern können. An allen Abenden war für jeden etwas geboten. Die Frauen übten sich fleißig beim Billardspielen, oder es bestand die Möglichkeit zum Bowling oder zum Kartenspiel, oder man saß in der Gruppe zusammen und ließ bei einigen hochprozentigen Gläschen Selingstädter Edeltröpchen den abgelaufenen Tag noch einmal Revue passieren.
Und Nachts war ein Heidecker Schlafwandler unterwegs, dieser konnte jedoch vom Hotelpersonal nicht identifiziert werden.

Doch diese 4 erlebnisreichen Tage vergingen leider wieder viel zu schnell, und deshalb machten wir uns am Sonntag nach dem Frühstück wieder auf Richtung Heimat. Um schneller voran zu kommen ging es die ersten 100 km in Dresden auf die Autobahn, bis wir dann in Stollberg im Erzgebirge die Autobahn wieder verließen und über die B 169 über Lössnitz und Aue auf die B 283 weiter nach Klingenthal Rollerten.

Nach einer kurzen Mittagsrast im Waldhotel Vogtland. www.waldhotel-vogtland.de/
führte uns unser Weg weiter durch das herrliche Erzgebirge auf die B 92 nach Bad Brambach weiter
zur Grenze nach Tschechien über Cheb wieder zur Deutsche Grenze nach Waldsassen auf die B 299. Über Mitteteich und Grafenwöhr waren wir zügig in Amberg und kamen aber dann kurz vor Neumarkt in ein großes Unwetter.

Doch wir ließen uns nicht beirren und fuhren in mäßigem Tempo der Heimat weiter entgegen, bis wir dann nach ca 9 Stunden und insgesamt 1233 km an den 4 Tagen zwar durchnässt aber glücklich und Unfallfrei mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen aus dem Osten Deutschlands gegen 18 Uhr wieder zuhause in Heideck eintrafen. 

 

 

Rudi Schmidt

Georgensgmünd

 

 


 

4 Tage Rollertour 2009
Schwarzwald



Zu ihrer insgesamt 11. Mehrtages Rollertour startete die Rollergang aus Heideck am Donnerstag den 06.08.2009 um 8.30h an der Heidecker Stadthalle.
 

Bei idealen Wetterbedingungen waren diesmal der schöne Schwarzwald und die Gegend um den Schluchsee und Titisee das Ziel.
Diese Fahrt war zwar begleitet von einigen „Rhein und Ausfällen“ aber das tat der Stimmung keinen Abbruch und das wichtigste, alle überstanden diese Tage ohne Unfall.


Insgesamt 9 Rollerfahrer und 2 Frauen im Begleitfahrzeug machten sich also auf den Weg über Weißenburg - Donauwörth - Günzburg - Neu Ulm - Riedlingen - Meßkirch - Tuttlingen - Blumberg und erreichten erst nach über 9 Stunden und 365 km das Ziel den Gasthof Sonnenhof im Luftkurort in Ühlingen - Birkendorf.


Denn die letzten 100 km streikte immer wieder Rudis Maschine und wir konnten nur mit gedrosseltem Tempo das letzte Teilstück zum Ziel zurücklegen.


Am Freitag früh musste dann auch noch Ottos Gefährt in die Werkstatt, und leider mit Motorschaden die Tour beenden und er war ab da mit Siggi auf dem Sozius unterwegs.
Unsere Tagestour führte uns an diesem Tag bei Sommerlichen Temperaturen nach Neuhausen an den Rheinfall um das Naturschauspiel den Rheinfall zu begutachten. Im Sommer schießen hier in der Sekunde unglaubliche 600000 Liter Wasser den 150 m breiten und 23 m hohen Rheinfall hinunter.


Weiter fuhren wir dann nach Kaiserstuhl dem Rhein entlang bis nach Küssaberg, und weiter nach Waldshut-Tiengen und wieder ins Quartier nach Birkendorf.
Eine herrliche Abkühlung im Hoteleigenen Hallenbad beendete dann diese schweißtreibende
Tagestour.


Am Samstag, Hans trat bereits heute die Heimreise an, machten wir eine Seen und Schluchtenfahrt. Dabei rollerten wir durch die Wutachschlucht an den Schluchsee, weiter zum Titisee und Richtung Furtwangen zum Triberger Wasserfall (dem höchsten Wasserfall Deutschlands 162 m) weiter Richtung Waldkirch.

Hier begann es zu regnen und wir mussten den Rest der Tagesetappe mit
Regenausrüstung zurücklegen. Über Kirchzarten, den Feldberg (1493 m) dem Todtnauer Wasserfall, am Schluchsee vorbei rollerten wir dann bei leichtem Regen wieder ins Hotel nach Birkendorf zurück.

 

Am Sonntag nach dem Frühstück und trockenen Wetterbedingungen ging es dann leider schon wieder zurück Richtung Heimat.
Hier bereiteten zwar Herrmanns Ölstand und Jürgens Auspuff Kummer, doch wir kamen trotzdem zügig voran und erreichten über Donaueschingen, Balingen, Nürtingen, schwäbisch Gmünd, Aalen, Nördlingen, Wemding, Monheim schließlich gegen 17.00h und insgesamt 1100 km zum Ausklang dieser Tour den Treffpunkt Lindwurm in Heideck.


Leider sind diese 4 tage wieder viel zu schnell vergangen, denn trotz aller Problemen mit einigen Fahrzeugen war es wieder eine tolle, unfallfreie Rollertour in einem sehr guten Team mit klasse Unterkunft und Verpflegung, sehr gut gemanagt und geführt vom „NAVI - Leader“Edi Schmidt.
 

 

Rudi Schmidt - Georgensgmünd

 


 

 

4 Tage Rollertour 2008

nach Goldrain Südtirol

 

14.-17.08.08 Goldrain/Südtiroler Vinschgau 1350 km

 

Das war unsere

 

Vier Tage Rollertour 2008

 

nach Goldrain-Südtirol-Vinschgau-Gardasee

 

Pünktlich zu den Olympischen Spielen in Peking hat sich die Heidecker Rollergang am

14.08.2008 zu Höchstleistungen aufgemacht.

Die alljährige große Rollerfahrt führte dieses Jahr nach Südtirol und endete nach 4 Tagen

am 17.08,2008 in Heideck.

 

Die Mannschaft bestand aus 9 aktiven Athleten im gestandenen Mannesalter und 3

Frauen in einem Begleit/Betreuungsfahrzeug. Frei nach dem Motto, schneller-

länger-höher und weiter hat sich die Mannschaft ins schöne Südtirol aufgemacht um die

Leistungen der letzten Jahre zu verbessern.

 

Die diesjährige Ausfahrt war mit 4 Etappen(Tagen) die längste, die die Rollergang bisher

gemacht hat.

Die erste Etappe ging über 390 km von Heideck über Augsburg, Füssen den Reschenpass

nach Goldrain bei Meran.

 

Das Ziel wurde planmäßig nach 8 Stunden erreicht, und wir quartierten uns im Hotel

Goldrainerhof ein.

 

Die zweite Etappe wurde von widrigen Wetterbedingungen begleitet. Dennoch schaffte

die Crew mit einer verkürzten aber anspruchsvollen Tour durch die Schweiz 162

Tageskilometer.

 

Dabei wurden der Umbrailpass und das Stilfserjoch angefahren.

Dann war auch noch Zeit genug für einen Abstecher ins Martelltal zum Stausee Lago di

Gioveretto.Mittlerweile begann es zu regnen und wir rollerten schnellstens zurück ins

Mannschaftsquartier.

 

Der Rückschlag der zweiten Etappe konnte jedoch am dritten Tag mit einer 10 stündigen

Marathontour kompensiert werden.

Diese Etappe führte von Goldrain nach Meran weiter ins Ultental nach Madonna di

Campiglio nach Tione di Trento über diverse Pässe bis zum Gardasee.

 

Nach kurzer Hafendurchfahrt und Tankstop in Riva wurde wieder das Quartier in

Goldrain angesteuert.

 

Auch wenn es für diese Leistungen keine olympischen Goldmedaillen gab, konnten

weitere 375 km dem Punktekonto gutgeschrieben werden.

 

Der Rückweg am Sonntag (4. Etappe) führte von Goldrain und Meran über das

Timmelsjoch nach Österreich. Von Sölden, Imst und dem Fernpass führte unser Weg

weiter über Garmisch Partenkirchen und München zurück nach Heideck (423 km)

 

Auf den 4 Etappen wurden insgesamt 7 Pässe bezwungen. Dabei ging der erste Platz an

das Stilfserjoch (2760m), gefolgt vom Timmelsjoch(2509m) und dem Umbrailpass

(2505m). Die übrigen Plätze belegten der Gampenpass (1512m) der Mendel Pass (1363m)

und der Fernpass (1209m)

 

Insgesamt konnten mit 1350 km, 6 Grenzübertritten, 4 Tagen und dem 2760 hohen

Stilfserjoch die bisher weiteste, längste und höchste Fahrt in das Vereinsbuch geschrieben

werden.

 

Auch wenn es für diese Leistungen keine olympischen Goldmedaillen gab, haben sich alle

Athleten nach 4 anstrengenden Tagen glücklich über die gesunde und unfallfreie

Rückkehr zum Abschluss der großen Rollertour 2008 im Heidecker Lindwurmbräu zur

Dopingkontrolle getroffen.

 

Ein besonderer Dank hier noch an das gesamte Team und natürlich an unseren Leader

Edi Schmidt für die klasse Planung und Reiseführung.

 

Herrliche Strecken in einer wunderbaren Landschaft werden uns unvergesslich bleiben.

 

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn die Gashand wieder juckt.

 

 

Bericht Gernot Smidt

 

 

 

vom 14. - 17.08.2008 unter der Führung von Edi Schmidt ging es nach Goldrain Südtirol-Vinschgau

1350 Kilometer an den 4 Tagen

Mit 9 Rollern auf Tour

Edi Schmidt, Rudi Schmidt, Hans Kroner, Reinhold Braun, Otto Schön, Siegfried Allmannsberger, Gernot Smidt, Jürgen Becker und Hermann Harrer

Frauen waren auch dabei, mit Maria Allmannsberger, Gunda Smidt und erstmals Gabi Schmidt waren sie zu dritt unterwegs.

Am 2. Tag zum Stilfserjoch und Umbrailpass

Am 3. Tag über Madonna di Campiglio nach Riva zum Gardasee

Heimwärts über das Timmelsjoch - Sölden


 

 

3 Tages Rollertour 2007

nach Sankt Kolomann im Salzburger Land

10. bis 12.August

 

Mit 5 Rollern, (Edi, Siggi, zum ersten mal Gernot, Rolf und Rudi war diesmal das Salzburger Land das Ziel.

Die Anreise nach sankt Kolomann zum Gasthof Goldener Stern

http://www.goldener-stern.biz/

Am 2. Tag rollerten wir nach Mauterndorf, Tamsweg und nach Murau. Hier trafen wir auf ein Familie aus Pfofeld die hier in den Bergen ihren Urlaub auf einer Hütte verbrachte.

Über den Sölkpass ging es nach Gröbming St Wolfgang zurück nach St. Kolomann.

Am Sonntag war leider schon wieder Heimfahren angesagt, und wir beschlossen zukünftig immer für 4 Tage mit dem Roller zu verreisen.

1120 km Gesamtfahrleistung in 3 Tagen können sich sehen lassen!

 

 

Rudi Schmidt - Georgensgmünd

 


 

 

3 Tages Rollertour 2006

11.bis 13. August 2006

nach Altemarkt/Pongau

 

Teilnehmer: Edi Schmidt, Siggi Allmannsberger, Rolf Kohl und Rudi Schmidt

 

Freitag: 11.08. Anreise 11.00Uhr in Selingstadt ging es los, dann weiter über Greding-Neustadt/Donau – Landshut – Traunstein – Inzell – Bad Reichenhall – Hallein – wurde nach 6 Stunden Altenmarkt im Pongau erreicht.

Hier fanden wir Quartier in der Pension Haus Rainer http://www.suf.at/altenmarkt/

                                                                                  http://haus-rosi-rainer-appartment.at/

 

Am Samstag Rollerten wir auf die Katschberghöhe (1641m)

Am Sonntag ging die Fahrt dann leider schon wieder Richtung Heimat.

Bei Dauerregen fuhren wir über Bischofshofen – Saalfelden – Fieberbrunn – Jenbach vorbei am Achensee – Holzkirchen die Bundesstrasse nach München weiter di B 13 über Ingolstadt – Eichstätt zurück nach Selingstadt und fand nach ca 1200 km ein durchnässtes Ende.

 

 

Rudi Schmidt - Georgensgmünd

 


 


 

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